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Bauprojekte verschoben: Edeka, Berliner Haus, DOW

Wolfsburg Bauprojekte verschoben: Edeka, Berliner Haus, DOW

Der neue Edeka-Markt an der Grauhorststraße, das Hochhaus neben der Polizei an der Heßlinger Straße und das Berliner Haus auf dem Gelände von Naturstein Billen - diese Bauprojekte sollten 2016 starten und wurden aufs nächste Jahr oder sogar später verschoben.

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Grauhorststraße: Wann kommt der neue Edeka-Markt?

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Edeka an der Grauhorststraße: Der Edeka-Markt an der Grauhorststraße wurde Ende Mai geschlossen - und sollte dann zeitnah abgerissen und auf einer größeren Fläche neu gebaut werden. Ende des Jahres hat sich immer noch nichts getan, das Gebäude des ehemaligen Marktes steht leer, aber jetzt geht es los. Edeka-Pressereferentin Alexandra Antonatus teilte auf WAZ-Nachfrage mit, dass jetzt die Arbeiten zur Entkernung beginnen, die Abbrucharbeiten folgen dann zu Jahresbeginn. „Wir planen weiterhin, den neuen Edeka-Markt zum Herbst 2017 zu öffnen“, so Antonatus.

Designer Outlets Wolfsburg: Mindestens 20 neue Shops sollen auf dem jetzigen Behelfsparkplatz entstehen, die Genehmigung für den dritten Bauabschnitt mit einer weiteren Ellipse liegen bereits seit April vor. Center-Manager Michael Ernst hoffte auf einen Baustart noch in 2016, doch daraus wurde nichts. Doch im Frühjahr 2017 soll es losgehen. „Wir befinden uns noch in der Vorvermietung, daher können wir noch nicht genau sagen, wie viele Shops neu entstehen und wann es genau losgeht, doch es wird bald soweit sein“, kündigt Center-Manager Michael Ernst an.

Berliner Haus: Das Berliner Haus, auf dem ehemaligen Gelände von Naturstein Billen an der Berliner Brücke sollte eigentlich auch längst im Bau sein. Das 45 Meter hohe Hochhaus mit der Firmenzentrale der Autoplus GmbH soll auf zwölf Geschossen auch Büros und ein Restaurant mit Blick auf Wolfsburg bieten. Bauherren sind unter anderem die Hecker GmbH, die Baukosten betragen rund 22 Millionen Euro. Weitere Infos, wie es mit dem Projekt weiter geht, will die Hecker GmbH Anfang 2017 bekannt geben.

Höfe: Der Startschuss für die Sanierung der Wolfsburger Höfe, das Wohnquartier zwischen Heinrich-Heine-Straße und Goethestraße sowie Lessingstraße und Goethestraße, erfolgte offiziell im März 2016. Doch bis es baulich losgeht, wird es noch einige Zeit dauern. Die Rahmenplanung soll laut Stadt bis Mitte 2017 erarbeitet, diskutiert und abgestimmt sein. Sie sollen als Grundlage für konkrete bauliche Erneuerungsvorhaben dienen. Unter anderem soll der Wohnstandard im Viertel angehoben werden, es geht aber auch um die Aufwertung des öffentlichen Raumes. Stadtsprecher Florian Reupke erklärt auf WAZ-Nachfrage, dass zuerst der Platz auf dem ehemaligen Schulhof der Goetheschule neugestaltet werden soll. „Ziel ist, dieses Projekt als erste Maßnahme zeitnah umzusetzen“, so Reupke. Die Sanierung der Höfe sei ein langfristig angelegter Prozess, bei dem die Stadt auch auf die Mitwirkung der Eigentümer angewiesen sei.

Neues Hochhaus an der Heßlinger Straße: Das VGH-Gebäude an der Heßlinger Straße 25 neben der Polizei soll schon seit Jahren abgerissen werden und einem fünfstöckigen Büro-, Ärzte- und Gewerbehaus inklusive Tiefgarage weichen. Doch die Realisierung erweist sich als sehr zäh, so dass sich seit Bekanntgabe der Pläne in 2011 nichts sichtbar getan hat. Die Investoren Wolf-Rainer und Roswitha Schlieker halten allerdings weiterhin an ihrem Projekt fest - und arbeiten daran. Dass es 2017 mit dem Bau losgehen kann, steht bislang jedoch noch in den Sternen, denn die notwendigen Genehmigungen wurden noch nicht bei der Stadt eingereicht.

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