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Baumesse informiert Häuslebauer

CongressPark: Baumesse informiert Häuslebauer

Die Messe „Unser Haus“ fand am Wochenende im CongressPark statt. Weniger groß als die Bawoga, aber nicht weniger informativ.

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„Unser Haus“: Bei der Messe im CongressPark gab es am Wochenende umfassende Beratung für potenzielle Häuslebauer.

Quelle: Fotos: Sebastian Bisch

Wolfsburg. Sie ist komprimierter als die seit Jahrzehnten bekannte BaWoGa, aber für potenzielle Häuslebauer sicher eine sehr gute Adresse: Die Messe „Unser Haus“, ein Anlaufpunkt für alle, die bauen wollen, war am Samstag und Sonntag im CongressPark gut frequentiert. „Hier treten sich die Besucher zwar nicht dichtgedrängt auf die Füße“, so meinte Frank Henkel von der ausrichtenden Messeagentur Move, „aber Fachgespräche und -vorträge in Ruhe und ohne jeglichen Zeitdruck sind ganz sicher ein positiver Aspekt“.

Das sahen die Vertreter von 20 Firmen genauso, die an zwei Tagen die wichtigsten Themen des Hausbaus vertraten. Natürlich wurden unter anderem Traumhäuser präsentiert, wenn auch angesichts von Grundstückspreisen in Wolfsburg manche Träume zerplatzen. „Nicht gleich die Flinte ins Korn werfen“, tröstete Heinrich Vogel von der Fibav-Immobilien: „Etwas außerhalb sind die Preise dann schon erheblich moderater.“

Immer aktuell sind die Themen Energiesparen, Finanzierungen, Gutachten und Bausparen, die unter anderem in 19 Vorträgen erörtert wurden. Jens Rosenberg von Move: „Diese kleine Messe hat sich genau so entwickelt, wie wir sie einmal konzipiert haben. Nicht Menschenmassen, sondern eine entspannte Atmosphäre für das Zielgruppenpublikum.“ Das seien junge Paare oder Familien, die ohne Zeitdruck den Rat des Fachmannes in komplizierter Materie suchten. Michaela Cucchiara, die die Dan-Wood-House-Produktion aus Polen repräsentierte, bestätigte dies: „Wir haben viele Kontakte geknüpft und gute, auch längere Gespräche geführt.“ Doch das sei erfahrungsgemäß erst der erste Schritt zu einem konkreten Resultat.

Stark frequentiert war eine Fachfirma für Alarmanlagen. Fachberater Ortwin Flemming und Kollege Claus-Detlef Wielert (beide Gifhorn) kennen das von anderen Messen: „Die Gründe kann man leider viel zu oft in den Zeitungen lesen.“

Von Burkhard Heuer

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