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Stadt Wolfsburg Bahnstreik: Fahrgäste zunehmend genervt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Bahnstreik: Fahrgäste zunehmend genervt
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00:21 25.04.2015
Wenig Verständnis für den Bahn-Streik: Pendler Jan Paulsen aus Berlin musste in der Spätschicht früher Schluss machen, um nach Hause zu kommen. Quelle: Roland Hermstein
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Jan Paulsen, Pendler aus Berlin, war immerhin mit den Infos über den Notfahrplan im Internet zufrieden. „Jeder zweite Zug fährt, das ist okay. Aber ich muss wohl in der Spätschicht trotzdem früher Schluss machen“, sagte er und kritisierte: „Uns Bahnkunden kostet jeder Streik Geld, das uns niemand erstattet.“

Lars Saak aus Leiferde, der die Friedrich-von-Schiller-Schule besucht, musste vom Bahnsteig in Wolfsburg aus dagegen seine Mutter per Handy verständigen – sie sollte ihn abholen.

Bettina Jäger verkürzte wegen des Streiks eine Tagung im Harz und kommentierte: „Die Leidtragenden scheinen nicht die zu sein, die es betreffen soll, sondern nur wir Fahrgäste.“

Olaf Schilgen fuhr Richtung Berlin. „Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Lokführer jetzt zum siebten Mal für eine Position streiken, die offensichtlich keine Einigung möglich macht“, kritisierte er und ergänzte: „Besonders schlimm ist das für die Industrie im Güterverkehr.“

Bei VW läuft die Produktion bisher allerdings planmäßig weiter, teilte ein Sprecher auf WAZ-Nachfrage mit – die Lokführer bestreiken den Güterverkehr bereits seit Dienstag. Der Personenverkehr soll heute um 21 Uhr wieder anlaufen.

amü

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