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Badeland: Stadt schlägt neue Familienrutsche vor

Nach Unfällen Badeland: Stadt schlägt neue Familienrutsche vor

Die Tage der Trichterrutsche im Badeland sind gezählt. Die Stadt präsentierte dem Sportausschuss gestern drei Möglichkeiten, wie man die Gefahrenstelle entschärfen kann - umbauen oder eine neue Rutsche bauen. Sportausschuss und Sportverwaltung sprechen sich für den Neubau einer familienfreundlichen Rutsche aus.

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Vorschlag der Verwaltung: Die jetzige Trichterrutsche wird durch eine zahme Familienrutsche ersetzt.

Quelle: Tim Schulze (Archiv)

Wolfsburg. Seit der Sanierung der Badelandrutschen 2014 kam es immer wieder zu Unfällen in der Trichterrutsche - sie ist seit Oktober 2015 gesperrt (WAZ berichtete). Ein gerichtlicher Gutachter hat jetzt die so genannte „Adrenalinrutsche“ (schwierig zu rutschen, freigegeben erst ab zwölf Jahren) untersucht und spricht von einem Planungsfehler. Er schlägt einen Umbau vor, um künftig Unfälle zu vermeiden.

Rutschenbauer Aquarena sieht drei Möglichkeiten: Umbau (Entschärfung) für 7500 oder 9500 Euro sowie Neubau einer hochwertigen, 88 Meter längeren Familienrutsche (freigegeben ab sechs Jahren). Die Kosten schätzt Aquarena auf 174.000 Euro - Aquarena und Stadt würden sich die Summe teilen. „Diese Variante passt zum Badeland als Familienbad“, fand Bäderchefin Sabrina Spring. Für Oberbürgermeister Klaus Mohrs „die beste Lösung“, denn: Das Badeland wäre für Familien attraktiver und würde die Besucherzahlen steigern. Badeland-Chef Torsten Krier könnte mit der Lösung gut leben: „Eltern könnten dort wieder mit ihren Kindern rutschen.“ Der Ausschuss sah es genauso: „Der Makel der gesperrten Rutsche wäre weg“, so Ausschussvorsitzender Werner Reimer (CDU).

bis

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