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Badeland: Reifenrutsche ist eröffnet

Besucher standen Schlange Badeland: Reifenrutsche ist eröffnet

Die zweijährige Durststrecke ist überwunden: Bei der Eröffnung der neuen Reifenrutsche standen die Besucher am Freitag im Badeland Schlange.

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Riesenspaß: Gut 30 Sekunden dauert ein Ritt auf dem Reifen durch die neue Röhrenrutsche im Badeland.
 

Quelle: Britta Schulze

Allerpark.  Badleiter Torsten Krier gab den Befehl: „Wasser marsch“ hieß es am Freitag an der neuen, 130 Meter langen Röhrenrutsche im Badeland. Bevor die ersten Gäste mit grünen Reifen auf den Wellen durch den beleuchteten und beschallten Tunnel reiten durften, durchschnitten Badeland-Betreiber (GMF) und Rutschenbauer sowie Vertreter aus Rat und Verwaltung das symbolische rote Band.

Die WAZ hat die neue Rutsche getestet:

Wolfgang Debus (GMF), Jochen Bohnert (Aquarena), Reiner Brill (Geschäftsbereich Sport), Bürgermeister Ingolf Viereck und Werner Reimer, Vorsitzender im Sportausschuss, freuten sich sichtbar darüber, dass nach langer Durststrecke wieder zwei Röhrenrutschen Spaß versprechen. Debus will jetzt vor allem „nach vorne schauen“. Bohnert blickte auch kurz zurück auf das leidige Thema Trichterrutsche. Sie war 2015 nach Unfällen gesperrt und schließlich abgebaut worden. Trotz dieser Vorgeschichte sei jetzt die Zusammenarbeit mit der Verwaltung einvernehmlich und fair verlaufen, lobte er. „In der Trichterrutsche gab es mehr Adrenalin, die neue Rutsche ist eher familienorientiert“, sagte Bohnert. Und es sei die längste Röhrenrutsche Niedersachsens. Rund 30 Sekunden dauert es, bis man alle Kurven passiert hat und mit dem Reifen im Auffangbecken ankommt.

Eröffnung

Eröffnung: „Wasser marsch“ hieß es gegen 16 Uhr. Die Besucher standen Schlange, speziell bei Kindern kam die neue Reifenrutsche gut an. Sie ist ab 6 Jahren freigegeben.

Quelle: Britta Schulze

„Die Rutsche trägt dazu bei, die Attraktivität weiter zu stärken“, so Viereck. Hinzu kommen mehrere weitere Maßnahmen: Bis Ende November läuft der Umbau der Umkleiden. Ab 10. Dezember soll dann ein „Piratenclub“ für Kinder ab fünf Jahren regelmäßig Aktionen bieten. Dafür warb am Tag der Rutscheneröffnung im Foyer schon Piratenkapitän Bill Frank mit seinen Töchtern – und einem lebendigen Kakadu.

Von Andrea Müller-Kudelka

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