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Badeland: Doch kein Tauchturm

Wolfsburg Badeland: Doch kein Tauchturm

Aus dem geplanten Tauchturm am Badeland wird nichts. Die politische Mehrheit hat eine Machbarkeitsstudie für dieses Millionen-Projekt jetzt von vornherein abgelehnt.

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Blick in einen Tauchturm: Das Projekt wurde gestrichen.

Der Tauchturm wäre für das Badeland eine ganz besondere Attraktion und weit über die Region hinaus ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für Wolfsburg. Allerdings ist solch ein Turm auch kostspielig und würde nach WAZ-Informationen einen zweistelligen Millionen-Betrag kosten. Und diese Ausgaben scheuen die Wolfsburger Politiker trotz hervorragender Finanzlage der Stadt.

Ein Tauchturm ist bis zu 20 Meter hoch und würde das etwa sechs Meter hohe Badeland dabei um ein Vielfaches überragen. In dem Turm könnten Anfänger ihre Ausbildung ablegen und geübte Taucher trainieren.

Eigentlich sollte der Bau eines Tauchturms im Zuge der Modernisierung des kompletten Badelandes geprüft werden. Für eine so genannte Machbarkeits-Studie hatte die Verwaltung zunächst 10.000 Euro veranschlagt. „Aber diese Studie hat die Politik mehrheitlich abgelehnt, der Blick soll auf Modernisierung und Erweiterung von Bad und Saunalandschaft gelegt werden“, so Dieter Kuhfeld, Geschäftsbereichsleiter Sport . Zunächst werden im nächsten Jahr die Rutschen für etwa eine halbe Million Euro saniert, danach sind für mehr als zehn Millionen Euro unter anderem ein neues Wellness-Haus, mehr Umkleiden für den Saunabereich und ein neues Kursbecken im Badeland vorgesehen. So wollen sich die Wolfsburger künftig gegen das neue Freizeitbad in Braunschweig behaupten.

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