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Babyleiche: Kein Hinweis nach Fahndungsaufruf

Wendhausen Babyleiche: Kein Hinweis nach Fahndungsaufruf

Im Fall der Babyleiche aus dem Altkleidercontainer in Wendhausen hatte sich die Polizei letzte Woche per Fahndungsaufruf an die Öffentlichkeit gewandt und das Foto eines Handtuchs veröffentlicht, in das der Neugeborene eingewickelt war. „Bislang gab es nicht einen einzigen Hinweis sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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Babyleiche in Altpapiercontainer: Auch nach der Veröffentlichung eines Fotos des Handtuchs, in das der Säugling gewickelt war, hat sich keine heiße Spur ergeben.

Quelle: Roland Hermstein

Heute vor zwei Wochen hatte ein Arbeiter bei der Leerung des Altkleidercontainers auf der Hauptstraße in Wendhausen den grausigen Fund gemacht - in dem Container lag eine Babyleiche. Noch aber gibt es keine Spur auf die Eltern des toten Kindes. Eingewickelt war der kleine Junge in ein blaues Handtuch mit Werbeaufdruck („overtoom.de“) einer nicht mehr existierenden Firma aus Baden-Württemberg, das die Fahnder letzte Woche veröffentlichten.

Claus: „Leider gab es dazu nicht einen einzigen Anruf.“Auch die genauen Todesumstände des Kindes sind weiter ungeklärt - handelte es sich um eine Fehlgeburt oder womöglich doch um ein Verbrechen? Claus: „Noch laufen gerichtsmedizinische Untersuchungen, die darüber hoffentlich Aufschluss geben werden.“ Trotz bisher fehlenden Erfolgs: „Wir geben nicht auf“ - rund ein Dutzend Beamte arbeitet weiter in der Mordkommission „Container“ an dem Fall.

fra

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