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Stadt Wolfsburg Dirk Wittenberg fährt Hybrid-Passat
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Dirk Wittenberg fährt Hybrid-Passat
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20:00 09.11.2018
Autotester: Dirk Wittenberg fährt einen zehn Jahre alten Passat Diesel. Er ist neugierig darauf, wie sich der Hybrid-Passat im Alltag schlägt. Quelle: Carsten Bischof
Gross Lafferde

Zehn Leser von Partnerzeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) testen Ende November jeweils eine Woche lang den VW Passat GTE Hybrid. Für Wolfsburger Allgemeine Zeitung/Aller Zeitung/Peiner Allgemeine Zeitung geht Dirk Wittenberg aus Groß Lafferde (Ilsede bei Peine) an den Start. Für ihn könnte die Kombination aus Benzin- und Elektromotor „die Technik der Zukunft“ sein.

Versuchsobjekt: Der Passat GTE ist ein Plug-in-Hybrid. Er kombiniert Elektro- und Benzinmotor. Laut VW fährt er bis zu 50 Kilometer rein elektrisch – was immens viel Sprit spart. Quelle: Volkswagen

Aktuell fährt der verheiratete Vater zweier Kinder (16 und 20) einen „Schummeldiesel“, wie er ihn nennt: einen zehn Jahre alten Passat Diesel, Schadstoffklasse 4, 156.000 Kilometer auf dem Tacho. „Eigentlich überlege ich, ob ich ihn gegen einen neuen Diesel eintausche“, sagt der 55-Jährige. Denn eigentlich ist er von er sparsamen Dieseltechnik überzeugt: „Mein Passat verbraucht im Durchschnitt 5,8 Liter.“ Aber: „Ich bin neugierig auf die Hybridtechnik.“ Theoretisch kann er damit rund 50 Kilometer weit rein elektrisch fahren, ehe der Benzinmotor anspringt. Der ADAC hat den GTE schon getestet: 8,3 kWh und 3,8 Liter Super auf den ersten 100 Kilometern, ohne E-Unterstützung 6,1 Liter Super.

Zukunftstechnologie: Der Passat GTE hat einen Elektromotor, der bei Bedarf den Benzinmotor unterstützt. Dirk Wittenberg will ihn mit sauberen Strom aus seiner Photovoltaikanlage speisen. Quelle: Volkswagen

„Das klingt spannend“, sagt Wittenberg. Denn: „Ich habe seit zwei Jahren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach meines Hauses, produziere also selbst Strom. Mal sehen, wie viel Strom der GTE bei mir braucht. Und vor allem: Wie lange braucht er, um wieder vollzuladen?“

Dieselfan: Dirk Wittenberg fährt einen zehn Jahre alten Passat Diesel und lobt dessen Sparsamkeit. Allerdings muss er ihn bei Fahrverboten stehen lassen – Schadstoffklasse 4. Quelle: Carsten Bischof

In erster Linie benötigt Wittenberg den GTE für die Weg zur Arbeit: Er arbeitet bei der Sparkasse Hannover in Lehrte – 35 Kilometer pro Weg. „Manchmal muss ich auch nach Hannover – aber von Lehrte aus kann ich auch mit dem Zug fahren.“ Seine Theorie: Als Kurzstrecken- und Pendlerauto wird sich der GTE bewähren.

Gespannt, wie sich der GTE im Alltag schlägt

Aber: Familie Wittenberg ist handballverrückt. „Ich habe beim MTV Groß Lafferde gespielt, bin jetzt im Vorstand. Meine beiden Kinder spielen beim MTV – am Wochenende sind wir oft zu Spielen unterwegs. Da kommen einige Kilometer zusammen.“ Seine zweite Theorie: Da wird der Benziner deutlich mehr verbrauchen als sein Diesel. Wittenberg: „Ich bin gespannt, wie sich der Hybrid im Alltag schlägt.“

Von Carsten Bischof

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