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Stadt Wolfsburg Autostadt: Vorbereitungen fürs Zirkus-Festival
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Autostadt: Vorbereitungen fürs Zirkus-Festival
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19:00 03.07.2017
Die Männer im Hintergrund: Ralf Luhnen (li.) und Christian Kiel sorgen dafür, dass beim Sommerfestival Cirque Nouveau alles klappt.  Quelle: Britta Schulze
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Wolfsburg

 Die Autostadt steht schon ganz im Zeichen des Sommerfestivals Cirque Nouveau: Die ersten Veranstaltungen finden zwar erst am 12. Juli statt, aber die Vorbereitungen laufen bereits seit zwei Wochen. Eins der größten Projekte ist der Aufbau der 54 mal 30 Meter große Hafenbühne. Zum Festival ankert sie vor dem Kinder-Lernpark, bis Montag lag sie noch wegen des aufwändigen Aufbaus im Hafenbecken nahe des VW-Kraftwerks.

Drei Schlepper brachten die gigantische Konstruktion in der Frühe an den Platz, an dem sechs Zirkus-Companien das Publikum vom 12. Juli bis 20. August mit atemberaubenden Shows begeistern wollen. Der frühe Zeitpunkt des Umsetzens war wegen des Windes gewählt. „Da waren Bedingungen am besten“, erklärt Christian Kiel, Leiter Technisches Eventmanagement.

Viel zu tun: Aufbau der Zirkuszelte. Quelle: Britta Schulze

Bereits zum zweiten Mal lädt die Autostadt zu dem Zirkus-Festival ein – und zum zweiten Mal baut sie dafür die Mega-Bühne im Hafenbecken auf. „Wir haben viel aus dem Vorjahr gelernt“, sagt Christian Kiel. Deshalb wird diesmal der Boden nicht wie sonst üblich auf die Ponton-Konstruktion gelegt, sondern geklebt.

Die Mega-Bühne auf dem tonnenschweren schwimmenden Ponton ist eine Extra-Anfertigung der Autostadt. Sie ist keine gewöhnliche Zeltkonstruktion und auch kein herkömmlicher Ponton, deshalb baurechtlich ein Sonderfall. Doch die Genehmigungen von Stadt sowie Wasser- und Schifffahrtsamt liefen trotzdem gut. „Dafür gilt unser besonderer Dank“, so Kiel.

Riesig: Die Bühne unter dem rot-weißen Zirkusdach. Quelle: Britta Schulze

Auch das Zelt selbst hat es in sich: Die Masthöhe beträgt 28 Meter, das Portal misst 24 mal 12,50 Meter. Es gibt viel Technik und genauso viel Licht auf der Bühne, maximal sind 120 Scheinwerfer im Einsatz – so will es die erste Streetart-Truppe Urbanatix haben, die zum Auftakt des Festivals im Hafenbecken ihre Show zeigt. „Wir richten uns bei Technik und Licht ganz nach den Wünschen der jeweiligen Companien“, erklärt Ralf Luhnen, Leiter Evententwicklung und -Steuerung. Für Urbanatix wurde jetzt schon die Holzkonstruktion für die Skater-Rampen aufgebaut.

Der Aufbau läuft gut, nur das kürzliche Unwetter wirbelte den Zeitplan gehörig durcheinander. Der starke Wind kostete mehr als ein Arbeitstag. „Jetzt müssen wir morgens früh mit den Arbeiten anfangen und spät abends aufhören“, sagt Kiel.

Von Sylvia Telge

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