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Autostadt: Sand-Beetle ist fertig!

Wolfsburg Autostadt: Sand-Beetle ist fertig!

Dieser Beetle in der Autostadt ist einmalig: Er hat zwar die Originalgröße, besteht aber nicht aus Chrom und Stahl, sondern aus 23 Tonnen Sand. Und auch keine Auto-Konstrukteure bauen das gute Stück, sondern die beiden Sandkünstler Benno Lindel und Ilya Filimontsev. Heute Abend wollen sie ihr Werk, das am Kundencenter steht, vollenden. Bis Ende August ist es dort zu bewundern.

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Der Beetle aus Sand nimmt Gestalt an: Die beiden Künstler vollenden heute Abend ihr Werk in der Autostadt.

Quelle: Photowerk (bas)

Seit vergangener Woche sind die zwei so genannten Sandcarver dabei, aus einem 27-Tonnen-Sandberg den knuffigen Käfer-Nachfolger aus 23 Tonnen Sand zu bauen (WAZ berichtete). Mit Maurerkelle, Pferdebürste und vielen selbstgebauten Werkzeugen. Ganz wichtig bei den Arbeiten: Wasser. Das müssen die Künstler ständig auf den Beetle sprühen. „Sonst wird der Sand steinhart und beim Bearbeiten können große Stücke herausbrechen“, erklärt Lindel.

Er hatte sich für den Auftrag in der Autostadt Ilya Filimontsev aus Moskau geholt. „Er ist ein echter Meister seines Faches“, lobt Lindel seinen Kollegen. Und er ist Experte für Autos.

Filimontsev kam über die klassischen Skulpturen zur Sandkunst, Lindel vor vielen Jahren über einen längeren Aufenthalt in Mexiko. Dort sah er, wie Menschen am Strand wahre Kunstwerke aus Sand bauten. Das wollte Lindel auch tun, es vergingen einige Jahre und 2002 machte er seine Leidenschaft dann zum Beruf.

Benno Lindel hat schon vieles aus Sand gebaut: Sein erstes Objekt war 1997 das Brandenburger Tor in Miniaturausgabe, sein schwierigstes Projekt war ein filigraner, sechs Meter hoher Eiffelturm. Ein Auto war jedoch noch nicht darunter. Die hat sich sein Kollege Ilya Filimontsev aber schon häufig vorgenommen.

Dass seine Werke immer wieder nach einiger Zeit zerstört werden, stört ihn nicht. „Ich dokumentiere alle mit Fotos - und außerdem möchte ich ja immer wieder etwas Neues schaffen“, erklärt Lindel.

syt

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