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Autostadt-Rollband: Unfall mit Kind

Wolfsburg Autostadt-Rollband: Unfall mit Kind

Schlimmer Unfall in der Autostadt: Ein zehnjähriges Mädchen verfing sich am Sonntagnachmittag mit ihrem Schal im Rollband auf der Stadtbrücke. Das Mädchen wurde gewürgt und musste zur stationären Behandlung ins Klinikum gebracht werden. Mitarbeiter der Autostadt waren schnell vor Ort und kümmerten sich um die Erstversorgung.

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Hier ist Vorsicht geboten: Das Rollband der Autostadt auf der Stadtbrücke.

Quelle: Manfred Hensel

„Es tut uns sehr, sehr leid, dass es zu diesem Vorfall kam“, sagt Autostadt-Sprecher Tobias Riepe. „Das Wichtigste ist, dass es dem Mädchen schnell wieder gut geht.“ Er betonte, dass Sicherheit in dem Freizeitpark oberstes Gebot sei. Die Laufbänder würden sechsmal im Jahr überprüft, zuletzt im Februar. Nach dem Unfall vom Sonntag fand gestern eine technische Sonderprüfung durch den TÜV statt: „Dabei gab es keine Beanstandungen.“

Nach der Erstversorgung des Opfers durch den Rettungsassistenten der Autostadt übernahm die Feuerwehr mit Notarzt und Rettungswagen den Transport ins Klinikum. Offizielle Angaben zum Gesundheitszustand der Zehnjährigen wurden gestern nicht gemacht - nach WAZ-Informationen bestand keine Lebensgefahr. Auch die Polizei war vor Ort, Sprecher Thomas Figge: „Der Vorfall wird bei uns als Unfall geführt“ - ein Ermittlungsverfahren gebe es zurzeit nicht.

Warnschilder an den Rollbändern weisen darauf hin, dass es sich um technische Einrichtungen handelt und Eltern darauf aufpassen sollen, dass Kinder dort nicht herumtollen sollen.

fra

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