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Stadt Wolfsburg Autostadt-Rollband: Unfall mit Kind
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Autostadt-Rollband: Unfall mit Kind
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00:16 20.03.2014
Hier ist Vorsicht geboten: Das Rollband der Autostadt auf der Stadtbrücke. Quelle: Manfred Hensel
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„Es tut uns sehr, sehr leid, dass es zu diesem Vorfall kam“, sagt Autostadt-Sprecher Tobias Riepe. „Das Wichtigste ist, dass es dem Mädchen schnell wieder gut geht.“ Er betonte, dass Sicherheit in dem Freizeitpark oberstes Gebot sei. Die Laufbänder würden sechsmal im Jahr überprüft, zuletzt im Februar. Nach dem Unfall vom Sonntag fand gestern eine technische Sonderprüfung durch den TÜV statt: „Dabei gab es keine Beanstandungen.“

Nach der Erstversorgung des Opfers durch den Rettungsassistenten der Autostadt übernahm die Feuerwehr mit Notarzt und Rettungswagen den Transport ins Klinikum. Offizielle Angaben zum Gesundheitszustand der Zehnjährigen wurden gestern nicht gemacht - nach WAZ-Informationen bestand keine Lebensgefahr. Auch die Polizei war vor Ort, Sprecher Thomas Figge: „Der Vorfall wird bei uns als Unfall geführt“ - ein Ermittlungsverfahren gebe es zurzeit nicht.

Warnschilder an den Rollbändern weisen darauf hin, dass es sich um technische Einrichtungen handelt und Eltern darauf aufpassen sollen, dass Kinder dort nicht herumtollen sollen.

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Ein runderneuertes Buslinien-Netz plant die WVG in diesem Jahr. Lange hieß es, dass der Startschuss für die nicht unumstrittenen Pläne schon im Sommer fallen soll. Nun steht das offizielle Datum fest - es wird etwas später. Gestern gaben die Verkehrsgesellschaft und die Stadt bekannt, dass der neue Fahrplan ab 26. Oktober gilt.

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Das Interesse war groß: Über 100 Mieter aus Bartenslebenring und Otternweg kamen gestern ins Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt, um sich von der Neuland die genauen Sanierungspläne für die 130 Wohnungen samt Terminen und Einschränkungen erklären zu lassen. Jörg Dahmer, Leiter Technisches Management, sagte ganz klar: „Das wird hart für sie.“

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Es nimmt kein Ende: Am Freitag tauchte wieder ein vergifteter Hundeköder auf, dieses Mal in der Nordstadt. Zwergpinscher Barni, gerade elf Monate alt, konnte nur durch Infusionen gerettet werden.

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