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Autostadt: Revolverheld holten neue Touareg und Tiguan ab

Wolfsburg Autostadt: Revolverheld holten neue Touareg und Tiguan ab

Wolfsburg. Revolverheld ist eine der erfolgreichsten deutschen Rockbands. Und die Musiker sind Volkswagen-Markenbotschafter. Am Montag holten sie sich drei nagelneue Touareg und einen Tiguan aus der Autostadt ab.

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Fahrzeugübergabe im Kundencenter: Francesco Forte (2.v.r.) von der Autostadt übergab die neuen Volkswagen an Niels Grötsch (v.l.), Johannes Strate und Kristoffer Hünecke von Revolverheld.

Quelle: Britta Schulze

Sänger Johannes Strate sowie die beiden Gitarristen Kristoffer Hünecke und Niels Grötsch plus Manager Sascha Stadler waren nach Wolfsburg gekommen. „Das ist unsere Form von Bandsponsoring“, betonte VW-Vertreter Christian Buhlmann bei der Fahrzeugübergabe. Er übergab gemeinsam mit Francesco Forte, dem Leiter des Kundencenters in der Autostadt, den symbolischen Fahrzeugschlüssel an die Musiker. „Der Schlüssel ist ja riesig geworden“, scherzte Johannes Strate. „Der ist ja größer als mein Laptop.“ Natürlich war es der riesengroße symbolische Schlüssel für die Übergabefotos.

Obwohl sich Strate, Hünecke und Stadler für mächtige Sechszylinder-Touaregs entschieden hatten, stand der deutlich kleinere Tiguan von Niels Grötsch im Mittelpunkt: „Ich habe mir natürlich eine fette Soundanlage einbauen lassen“, berichtete er grinsend. „Jeder Musiker braucht einen vernünftigen Subwoofer im Auto.“

Alle vier hätten sich ihr individuelles Auto zusammengestellt, erklärte VW-Sprecher Buhlmann. Für VW eine Frage des Marketings: „Die Band hat viele Termine in ganz Deutschland. Und fährt jedesmal mit einem Volkswagen vor. Das ist jedes Mal Werbung für uns.“

Und ein gutes Gefühl für Sänger Johannes Strate: „Ich fahre schon immer VW. Und mit dem Touareg bin ich sicher unterwegs - wie in einem Panzer. Das ist mir wichtig, weil ich einen dreieinhalbjährigen Sohn habe.“

bis

Zeit für ein Interview: WAZ-Redakteur Carsten Bischof (r.) sprach mit Revolverheld.

Revolverheld-Interview: „Wir wollen ein Zeichen setzen“

Die Hamburger Rockband Revolverheld besuchte gestern die Autostadt in Wolfsburg. WAZ-Redakteur Carsten Bischof traf die Bandmitglieder Johannes Strate, Kristoffer Hünecke und Niels Grötsch zum Interview.
WAZ: Was verbindet Euch mit Wolfsburg und Volkswagen?
Johannes Strate: Ich persönlich fahre schon immer VW. Meine ersten beiden Autos waren ein Golf II – leider habe ich beide schnell zu Schrott gefahren. Außerdem hatte ich mal einen Kumpel in Wolfsburg. Mit ihm war ich mal in der Nordstadt und habe gelernt, dass Wolfsburg wirklich schöne Ecken hat.

WAZ: Ihr habt auch schon Konzerte in Wolfsburg gegeben...
Johannes Strate: ...ja im Hallenbad und auf Festivals. Es waren schöne Konzerte.  

WAZ: Ihr seid Markenbotschafter von VW. Was sagt Ihr zur Dieselthematik?
Kristoffer Hünecke: Wir fahren jetzt auch wieder VW-Diesel (grinst). Im Ernst: VW war die erste sprichwörtliche Sau, die von den Medien durchs Dorf getrieben wurde. Die Meldungen über andere Autohersteller relativieren das gerade ein bisschen. Ich hoffe, dass Volkswagen jetzt viel in E-Mobilität und Hybridautos investiert und Marktführer wird. VW ist ein Konzern, der Wert auf Nachhaltigkeit legt.   

WAZ: Ihr habt den „EM-Song für besorgte Bürger“ mit Moderator Christian Ehring gemacht...
Johannes Strate: Wir haben einen neuen Text für „Lass uns gehen“ geschrieben und mit Moderator Christian Ehring bei „Extra 3“ gespielt. Hintergrund ist die Kritik von der AfD an Boateng. Wir wollten einfach ein Zeichen setzen.

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