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Stadt Wolfsburg Autostadt: Neue Shows beim Sommerfestival
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Autostadt: Neue Shows beim Sommerfestival
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23:00 05.07.2016
Das Sommerfestival in der Autostadt geht in die nächste Runde: Die Red Horse Company tritt auf der Hafenbühne auf. Quelle: Boris Baschin
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Die Race Horse Company aus Finnland zeigt auf der Hafenbühne in ihrer Show „Super Sunday“ akrobatische Höchstleistungen: Die sechs Künstler laufen, fliegen und springen in einem Wahnsinnstempo. Die Show macht ihnen Spaß, erklärt Kalle Lehto. Und auch den Zuschauern soll sie Spaß machen, fügt sein Kollege Rauli Kosonen hinzu.

Die finnischen Jungs setzen die Schwerkraft eins ums andere Mal außer Kraft. Einer springt auf die Artistenwippe, der andere fliegt in die Luft, der nächste Künstler springt, der nächste fliegt durch die Luft. Alles scheint improvisiert. Einen Chef gibt es nicht, „Jeder darf seine Ideen mit einbringen“, erklärt Letho. Ist die Idee gut, kommt sie auf die Bühne.

Vor der Piazza auf der Luftbühne zeigt die Compagnie „Transe Express“ aus Frankreich, die bei der Eröffnung der Olympischen Spiele in Albertville auftrat, die Show „Maudits Sonnants“, die die Gründer Brigitte Burdin und Gilles Rhodes vor 20 Jahren entwickelten. Sie verbindet Trapez-Akrobatik mit klingendem Glockenspiel. Hauptperson ist ein Obdachloser, „mit der Show erfüllt sich ein Traum von ihm“, erklärt Techniker Patrick Figgle. Die Show ist voller Poesie. „Wir wollen, dass die Besucher ihre Kinderseele wiederentdecken“, erklärt Brigitte Burdin.

Der renommierte Wolfsburger Kunstpreis „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ wird im Jahr 2017 an den Berliner Künstler Julius von Bismarck (geboren 1983) vergeben. 

05.07.2016

Wer möchte in einem Film mitspielen? Am Donnerstag, 11. August, wird im Wolfsburger Hallenbad-Kulturzentrum ein studentischer Kurzfilm gedreht. Gesucht werden noch Komparsen für eine Partyszene, die sich auf eine lange Nacht einstellen sollten. Die Dreharbeiten beginnen um 22 Uhr.

05.07.2016

Vor Gericht sprach Mark R. nicht ein Wort. Dem psychiatrischen Sachverständigen Dr. Joachim Dedden gegenüber aber hatte er sich im Vorfeld eingelassen. Und der schilderte den Angeklagten am Dienstag vor Gericht als schwer gestörte Persönlichkeit.

08.07.2016
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