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Autostadt: Eisshows als Reise um die Welt

Winterinszenierung Autostadt: Eisshows als Reise um die Welt

Die neuen Eisshows der Autostadt im Rahmen der Winterinszenierung starten am Freitag. Die Besucher dürfen sich bei „Skate Around The World“ auf eine musikalische Reise um die Welt freuen. Die Eistänzer gewährten bei den Proben jetzt schon mal einen Einblick in die Choreographien.

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Noch laufen die Proben: Am Freitag wird es ernst für die Eiskünstler in der Autostadt.

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg. Bunt, energiegeladen und auch mal richtig laut soll es werden ab diesem Freitag auf der Eisfläche in der Autostadt. Dann beginnen im Rahmen der Winterinszenierung die Eisshows unter dem Titel „Skate Around The World“. Insgesamt 20 internationale Eistänzer werden täglich zwei verschiedene Shows präsentieren. Besonderes Highlight: die Belgier Nathalia de Roover und Quinten Van de Sande. Die Freestyle Skater bringen völlig neue akrobatische Elemente in die Show.

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Die neuen Eisshows der Autostadt im Rahmen der Winterinszenierung starten am Freitag. Die Eistänzer gewährten bei den Proben dem WAZ-Fotografen Tim Schulze schon mal einen Einblick in die Choreographien.

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„Das Freestyle-Skating kommt aus dem Parcours, auch Break-Dance-Elemente sind enthalten“, erklärt Adam Blake, der zusammen mit Simone Grigorescu Alexander die Choreographien erarbeitet hat. „Diese Elemente haben wir mit in die Show integriert.“

In der Show geht es quer über fast alle Kontinente, nur die eisige Antarktis kommt nicht vor. Dafür soll es auf dem Eis sehr temperamentvoll zugehen. Es geht nach Rio zum Karneval, zu den Hillbillys in die Südstaaten der USA oder auch nach Großbritannien, wo die Punk-Kultur im Mittelpunkt steht. „Wir zeigen Lifestyle, Typen und Entertainment, das typisch ist für die jeweiligen Regionen“, erklärt Regisseur Roland Kalweit.

Wie schon im vergangenen Jahr wird wieder viel mit Licht und Videoprojektionen gearbeitet. Dazu hat der Londoner Kostümdesigner David Shields wunderbare Kleidung entworfen. „Es gibt zum Teil sehr schnelle, laute Musik“, erklärt Simone Grigorescu Alexander. „Da entwickelt sich in der Show dann sehr starke Energie.“

Seit dieser Woche probt das Ensemble auf dem Eis in der Autostadt. Vorher wurde vier Wochen in Bad Sachsa geübt. Die Künstler genießen die ausgelassenen Probenzeiten, denn damit wird es bald vorbei sein. „Wenn die Shows gestartet sind, werden wir täglich ab 22 Uhr bis in die Nacht hinein proben müssen“, betont Regisseur Kalweit. Los geht es am Freitag, 1 Dezember, um 17 Uhr mit der Show „Sounds of The South“.

Von Robert Stockamp

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