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Stadt Wolfsburg Ausstellung eröffnet: Was ist eigentlich Fotografie?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ausstellung eröffnet: Was ist eigentlich Fotografie?
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00:23 19.11.2014
Neue Ausstellung im Kunstmuseum: Rund 500 Besucher wollten „RealSurreal“ schon gestern sehen. Quelle: Sebastian Bisch
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Es war die letzte Ausstellungs-Eröffnung des Jahres - und für die hatte sich das Team des Kunstmuseums noch einmal richtig ins Zeug gelegt: „Damit jedes der kleinen und feinen Bilder die Bedeutung erhält, die es verdient, haben wir die Räume im Obergeschoss völlig neu gestaltet“, betont der Geschäftsführer und Interims-Direktor Henning Schaper.

„Die Ausstellung ist als slalomartiger Parcours angelegt, sodass die Besucher den Bildern sehr nahe kommen“, erklärt Kommunikationsleiterin Christiane Heuwinkel.

Für „RealSurreal“ hat Kurator Björn Egging rund 200 Arbeiten von 100 Künstlern zusammengestellt, die zwischen 1920 und 1950 entstanden. Sie stammen alle aus der großen Sammlung des ehemaligen Filmproduzenten Dietmar Siegert zur Fotografie zwischen Neuer Sachlichkeit und Surrealismus. „Mit diesen Werken können wir eine Antwort auf die Frage finden, was Fotografie eigentlich ist“, so Egging: „Ist sie ein Abbild der Wirklichkeit oder inszeniert sie ein Bild?“

Besucher können sich bis zum 6. April eine Meinung darüber bilden. Das Kunstmuseum ist dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

sfi

„Diese Geschichte ist mitten aus dem Leben“, heißt es zu Beginn des Stücks „Spaghettihochzeit“ für junge Zuschauer ab neun Jahren. Der zugleich als Regisseur und Komponist verantwortliche Autor Thomas Sutter hat für sein Schauspiel mit viel Musik ein ernstes Thema gewählt. Um Scheidungskinder geht es, um Stress und Zoff in der Familie. Am Freitag wurde die „Atze“-Einrichtung im CongressPark gezeigt.

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