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Stadt Wolfsburg Ausstellung: Wohnen damals und heute
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ausstellung: Wohnen damals und heute
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15:54 25.10.2016
Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum: Stadtmuseum und Forum Architektur beleuchten darin die Bauoffensive in den 1960ern und heute. Quelle: Foto: Boris Baschin
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„Die Gegenwart lässt sich gut aus der Vergangenheit begreifen“, erklärt Dr. Bettina Greffrath, Leiterin der Städtischen Museen, das Konzept der Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen die Stadtteile Teichbreite/Tiergartenbreite und Detmerode. Sie entstanden in den 1960ern, mit ihrer Erschließung trat Wolfsburg in ein neues Stadium der Stadtentwicklung. Es gibt viele Parallelen zwischen den Bauoffensiven damals und heute. Diese arbeitet die Schau im Stadtmuseum heraus. Eine wichtige Übereinstimmung: auf wenig Grundstücksfläche Häuser bauen, die mehrgeschossig sind und nur einen kleinen Garten haben. Ein Beispiel dafür ist die Teppichsiedlung in der Tiergartenbreite, ein Vorzeigeprojekt. „Daraus kann man viel lernen“, erklärt Nicole Froberg vom Forum Architektur. Die Häuser sind nicht nur hübsch, sondern haben kreative Grundrisse. Die Bewohner fühlen sich sehr wohl, stellten Dr. Greffrath und ihr Kollege Dr. Arne Steinert in Interviews fest, die an den Hörstationen im Museum zu hören sind.

Detmerode hat Parallelen zum Neubaugebiet Hellwinkel: „Beide haben hohe Ansprüche in der Bauweise“, so Esther Orandt vom Forum Architektur. Ein Unterschied: Früher brauchten Bewohner nur 19 Quadratmeter Wohnraum, heute sind es 47 Quadratmeter.

Vorsfelde. Vor einem „bösartigen Clown“ in Vorsfelde wurde am Wochenende im Internet gewarnt. Wer den gesamten Text las, dem wurde klar, dass es sich um einen Witz handelte: Der Unbekannte habe Enten ins Wasser geschubst und sei mit einem unbeleuchteten Dreirad in Richtung Wendschott verschwunden, hieß es. Nicht alle konnten darüber lachen.

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Wolfsburg. Sascha Mattiza hat wieder eine neue Erfindung: Der Wolfsburger Tüftler entwickelte ein 1,20 Meter langes und extrem dünnes Elektro-Skateboard, das er „Hornetboard“ nennt. Dafür sucht er Lizenzpartner, die das High-Tech-Longboard, das je nach Elektroantrieb 20 km/h und schneller ist, herstellen und vertreiben.

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Polit-Knatsch nach der Kommunalwahl. Die PUG wirft SPD und CDU die Verabredung zu einer „Großen Koalition“ mit Posten-Schacherei bis in die Ortsräte hinein vor. SPD und CDU weisen die Kritik zurück - und kontern.

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