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Ausstellung: Wohnen damals und heute

Alt-Wolfsburg Ausstellung: Wohnen damals und heute

Wohnen ist eines der größten Themen in Wolfsburg. Stadtmuseum und Forum Architektur haben es in der neuen Sonderausstellung „Wie man eine Stadt entwickelt“ aufgegriffen. Es ist ein Blick auf künftige Bauprojekte, aber auch ein Blick zurück in die 1960er Jahre. Eröffnung ist am Mittwoch, 26. Oktober, um 18 Uhr im Schlosses.

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Neue Sonderausstellung im Stadtmuseum: Stadtmuseum und Forum Architektur beleuchten darin die Bauoffensive in den 1960ern und heute.

Quelle: Foto: Boris Baschin

„Die Gegenwart lässt sich gut aus der Vergangenheit begreifen“, erklärt Dr. Bettina Greffrath, Leiterin der Städtischen Museen, das Konzept der Ausstellung. Im Mittelpunkt stehen die Stadtteile Teichbreite/Tiergartenbreite und Detmerode. Sie entstanden in den 1960ern, mit ihrer Erschließung trat Wolfsburg in ein neues Stadium der Stadtentwicklung. Es gibt viele Parallelen zwischen den Bauoffensiven damals und heute. Diese arbeitet die Schau im Stadtmuseum heraus. Eine wichtige Übereinstimmung: auf wenig Grundstücksfläche Häuser bauen, die mehrgeschossig sind und nur einen kleinen Garten haben. Ein Beispiel dafür ist die Teppichsiedlung in der Tiergartenbreite, ein Vorzeigeprojekt. „Daraus kann man viel lernen“, erklärt Nicole Froberg vom Forum Architektur. Die Häuser sind nicht nur hübsch, sondern haben kreative Grundrisse. Die Bewohner fühlen sich sehr wohl, stellten Dr. Greffrath und ihr Kollege Dr. Arne Steinert in Interviews fest, die an den Hörstationen im Museum zu hören sind.

Detmerode hat Parallelen zum Neubaugebiet Hellwinkel: „Beide haben hohe Ansprüche in der Bauweise“, so Esther Orandt vom Forum Architektur. Ein Unterschied: Früher brauchten Bewohner nur 19 Quadratmeter Wohnraum, heute sind es 47 Quadratmeter.

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