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Stadt Wolfsburg Ausreiseverbot gegen zwei IS-Sympathisanten
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ausreiseverbot gegen zwei IS-Sympathisanten
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23:59 13.03.2017
Bundespolizei am Flughafen in Hannover: Zwei mutmaßlichen IS-Sympathisanten hat die Stadt die Reisepässe entzogen. Dagegen klagen die Männer. Quelle: Archiv
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Wolfsburg

In den Augen der Stadt Wolfsburg handelt es sich bei den beiden Männern um Salafisten. Sie hätten Kontakt in die IS-Sympathisantenszene; den Behörden lägen zudem Erkenntnisse vor, dass sich beide möglicherweise dem bewaffneten Kampf in Syrien und dem Irak anschließen wollten. Deswegen verhängte die Stadt Ausreiseverbote gegen sie und zog ihre deutschen Reisepässe ein. Beide Männer klagen dagegen und werden vor dem Verwaltungsgericht vertreten durch den bundesweit bekannten Menschenrechts-Anwalt Hans-Eberhardt Schultz.

Zuletzt hatte der ähnlich gelagerte Fall eines 30 Jahre alten mutmaßlichen IS-Anhängers aus Wolfsburg für überregionale Schlagzeilen gesorgt. Der Mann wollte vor zwei Jahren mit einer Flugdrohne im Gepäck ausreisen, wurde aber auf dem Flughafen Hannover von der Bundespolizei gestoppt. Die Stadt entzog ihm daraufhin den Reisepass und verhängte ein Ausreiseverbot - zu Recht, wie das Verwaltungsgericht befand. Und auch vor dem Arbeitsgericht erlitt der Man eine Niederlage. Das entschied, dass VW dem 30-Jährigen fristlos kündigen durfte, weil durch die Vorgänge das Vertrauensverhältnis erschüttert sei.

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Der wegen des Abgas-Skandals in den USA angeklagte VW-Manager Oliver S. aus Wolfsburg erhält nach WAZ-Informationen Unterstützung von der Bundesregierung. Die deutsche Botschaft in Washington setzt sich für eine Freilassung des 48-Jährigen gegen Zahlung einer Kaution ein.

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Die beiden Drogendealer (37/20), die der Polizei am Freitagnachmittag ins Netz gingen, sitzen nach wie vor in U-Haft und schweigen. Die Männer sind keine unbeschriebenen Blätter: In ihren Polizeiakten gibt es Einträge wegen Eigentums- und Drogendelikten.

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