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Augenzeugen: "Das ist eine Katastrophe"

Großbrand bei Sülfeld Augenzeugen: "Das ist eine Katastrophe"

Dramatische Bilder boten sich den zahlreichen Augenzeugen gestern Abend beim Großbrand des Sülfelder Schweinemastbetriebs.

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Großbrand: Nur wenige Tiere konnte die Feuerwehr retten.

Hermann Lübbecke-Grünhagen, Verpächter des Gebäudes, war als einer der ersten vor Ort. „Ich bin zufällig vorbeigefahren und habe den Rauch gesehen. Erst dachte ich, ein Strohballen brennt.“ Wenig später der Schock: Es war sein Gebäude, das in Flammen stand. „Das ist eine Katastrophe, die armen Schweine. Eine ganz schlimme Sache.“ Kopfschüttelnd musste er mit ansehen, wie kurz darauf auch noch der hintere Teil des Stalls Feuer fing und rasend schnell abbrannte.

Meterhohe Flammen und eine riesige Rauchsäule lockten schnell viele Schaulustige an. Aus sicherer Entfernung verfolgten sie die Löscharbeiten und die verzweifelten Versuche der Feuerwehrleute, die verängstigen Tiere aus dem Stall zu treiben. „Das ist furchtbar. Die Helfer sind nicht zu beneiden. Da möchte man am liebsten mit anpacken“, meinte Carola Lücking.

THW vor Ort: Nach dem Großbrand in der Schweinemastanlage begannen am Montag die Aufräumarbeiten.

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„Viel wird da wohl nicht mehr zu retten sein“, ahnte Harald Fricke aus Fallersleben, als er auf dem Heimweg an dem Brand vorbeikam. „Das tut einem leid, vor allem für die vielen Tiere.“

api/seb

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