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Aufsichtsrat steht hinter Bachmann

Wolfsburg Aufsichtsrat steht hinter Bachmann

Das Rätsel um eine manipulierte E-Mail ist aufgeklärt, der Aufsichtsrat der Stadtwerke hat am Freitag nach einer Sondersitzung erklärt, dass die Vorwürfe gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Georg Bachmann ausgeräumt seien - die ihm zugeschriebene Mail stammte nicht von ihm, sondern war von Maik Nahrstedt manipuliert worden.

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Wörtlich heißt es in der Stellungnahme des Aufsichtsrats: „Nach ausführlicher Erörterung des Sachverhaltes unter Berücksichtigung des Eingeständnisses der Fälschung der betreffenden E-Mail durch Nahrstedt konnten alle Vorwürfe gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden Bachmann restlos ausgeräumt werden.“

Darüber hinaus diskutierte der Aufsichtsrat juristische Schritte gegen den früheren Unternehmenssprecher Nahrstedt und erklärte: „Das Unternehmen hat bereits eine weitere außerordentliche Kündigung gegen Nahrstedt ausgesprochen.“

Um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuwenden, einigten sich die Mitglieder des Aufsichtsrats zudem darauf, beim Auftreten von anonym geäußerten Vorwürfen gegen die Stadtwerke, einzelne Mitarbeiter oder Aufsichtsratsmitglieder, ein möglichst einheitliches Vorgehen zu entwickeln.

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