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„Aufgeschlossen“: Kultureinrichtungen öffneten ihre Türen

Viele Aktionen am Schloss „Aufgeschlossen“: Kultureinrichtungen öffneten ihre Türen

Unter dem Titel „Aufgeschlossen“ öffneten alle kulturellen Einrichtungen im Schloss Wolfsburg am Samstagnachmittag die Türen für Interessierte. Die Besucher hatten die Gelegenheit, das vielfältige Treiben im Schloss zu erleben.

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Viele Aktionen in und am Schloss: Unter dem Titel „Aufgeschlossen“ öffneten die kulturellen Einrichtungen ihre Türen. Zum Abschluss spielte die Band „Die Müllerverschörung“.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg.

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Unter dem Titel „Aufgeschlossen“ öffneten alle kulturellen Einrichtungen im Schloss Wolfsburg am Samstagnachmittag die Türen für Interessierte.

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Die Institutionen hatten sich den Tag über von ihrer besten Seite präsentiert. In der Druckwerkstatt durfte gearbeitet werden, ein Photowalk durch das Schloss war im Angebot, Kunstverein, Städtische Galerie, das Institut Heidersberger und das Stadtmuseum präsentierten sich und gaben Auskunft. Susanne Pfleger, Direktorin der Städtischen Galerie war zufrieden mit der Resonanz: „Die Besucher strömten nicht in Scharen. Aber für das schlechte Wetter war der Zuspruch doch schon sehr gut.“

Weniger positiv war ihre Aussage zur aktuellen Situation ihrer Einrichtung. Es sei schwierig, unter den jetzigen Umständen zu arbeiten, wenn Leihgeber heutzutage auf klimatisierte Räume bestünden, im Schloss aber keine zur Verfügung stünden.

Neben der guten Arbeit wurden also auch deren Grenzen aufgezeigt. „Ich werde jetzt aber nicht mit Lösungsvorschlägen kommen“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Mohrs während der Podiumsdiskussion. Ihm sei klar, dass die jetzige Situation so nicht mehr lange haltbar sei. Die Vorschläge müssten nun aber die Akteure erarbeiten und der Verwaltungsspitze vorlegen. Zum Abschluss spielte „Die Müllerverschwörung“ in der Originalbesetzung von „Müller und die Platemeierkombo“. Hier vollzieht sich schon ein Wandel: Es war das letzte Konzert mit Drummer Andreas Plate.

Von Robert Stockamp

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