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Stadt Wolfsburg Aufgelöster Verein spendet 6000 Euro an Heidi
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Aufgelöster Verein spendet 6000 Euro an Heidi
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14:59 21.07.2016
Geldregen: Der aufgelöste Schützenverein Reinsdorf-Hohnsleben spendete fast 6000 Euro an den Heidi-Förderverein für krebskranke Kinder. Quelle: Foto: Roland Hermstein
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„Im Schützenverein haben wir leider keine Kandidaten für den Vorstand mehr, der Nachwuchs fehlt ebenfalls. Also haben wir im Oktober 2014 beschlossen, uns aufzulösen. Offiziell wird das dann demnächst passieren“, erklärte Franz Wärmer. Klar war aber, dass der restliche Kassenbestand von 5953,12 Euro einem guten Zweck zugeführt werden soll. „Wir haben uns zur Zeit unseres Bestehens sozial immer sehr engagiert, zum Beispiel für Helmstedter Vereine und das Tierheim“, so Wärmer. 2001 und 2003 veranstalteten die Schützen aus Reinsdorf-Hohnsleben Schießwettbewerbe zugunsten des Heidi-Fördervereins, weshalb die wahrscheinlich letzte Spende der Schützen erneut nach Wolfsburg geht.

Den symbolischen Scheck nahm Mittwoch Gudrun Albertz vom Heidi-Vorstand entgegen. „Helfen können wir nur, wenn uns jemand hilft. Mit dieser stolzen Summe ist uns das auf jeden Fall möglich“, freute sie sich. Das Geld soll in die Familienhilfe und deren Geschwisterprojekte fließen. „Es gibt viele Familien, die das Geld dringend benötigen“, sagte Albertz.

dn

Unbekannte sind in der Nacht zum Donnerstag in das Gebäude des Amtsgerichts in Wolfsburg eingestiegen. Die Tatzeit dürfte zwischen Mittwochnachmittag 16.00 Uhr und Donnerstagvormittag 05.50 Uhr liegen. Wie genau die Täter ins Gebäude gelangt sind ist zurzeit noch unklar.

21.07.2016

Wolfsburg. Seit drei Monaten ist sie im Umlauf, doch kaum einer kennt sie: die neue Fünf-Euro-Münze mit Bundesadler und blauem Plastikring in der Mitte. WAZ und Volksbank BraWo brachten das neue Geldstück in der Fuzo unters Volk, verschenkten zehn nagelneue Münzen – und fingen teils recht amüsante Reaktionen ein.

21.07.2016

Fallersleben. Nach der tödlichen Messerattacke im Asylbewerberheim in Fallersleben im Februar hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage wegen Totschlag gegen einen 24-jährigen Liberianer erhoben. Der Mann soll einen Asylbewerber aus Kamerun (33) in der Unterkunft in der Hafenstraße erstochen haben, Tatmotiv: Eifersucht.

20.07.2016
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