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Auch die Verteidigung fordert Freiheitsstrafe

Wolfsburg Auch die Verteidigung fordert Freiheitsstrafe

Der Angeklagte im Totschlagsprozess von Detmerode muss sich vermutlich auf Jahre hinter Gittern einstellen. Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung plädierten gestern vor dem Landgericht auf eine Freiheitsstrafe gegen den 48-Jährigen, der seine Ehefrau (51) erwürgt haben soll.

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Totschlag in Detmerode: Gegen den Angeklagten (kl. Foto, mit seiner Verteidigerin) wurden gestern langjährige Haftstrafen gefordert.

Die Staatsanwaltschaft forderte gegen den Angeklagten eine achtjährige Haftstrafe und die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt - Alkoholkonsum durch den Mann war in der Beziehung zuletzt ein häufiges Streitthema gewesen, zum Tatzeitpunkt war der Mann nach eigener Darstellung betrunken.

Der Anwalt der Nebenkläger, bestehend aus den beiden erwachsenen Söhnen des Opfers, forderte ein noch höheres Strafmaß - neun Jahre. Die Verteidigung plädierte wie die Staatsanwaltschaft auf eine Unterbringung in einer Entziehungsanstalt sowie eine Freiheitsstrafe. „Zur konkreten Höhe der Freiheitsstrafe wurde kein Antrag gestellt“, berichtete Nicolai Stephan, stellvertretender Pressesprecher des Braunschweiger Landgerichts.

Das Urteil soll am Freitag verkündet werden.

fra

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