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Stadt Wolfsburg „Arti“ 2016: Künstler gesucht
Wolfsburg Stadt Wolfsburg „Arti“ 2016: Künstler gesucht
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18:00 16.03.2016
Freuen sich auf die Werke von Wolfsburgs Künstlern: Justin Hoffmann und Jennifer Bork vom Kunstverein. Quelle: Britta Schulze
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Justin Hoffmann, Leiter des Kunstvereins, erklärt: „Für das Thema ‚Ich bin so frei‘ gibt es natürlich verschiedene Auslegungen, von der Sexualität bis hin zur politischen Ebene. Es ist gewollt relativ offen.“ Mitmachen kann bei dem Wettbewerb jeder, der in Wolfsburg wohnt und dort auch seinen Lebensmittelpunkt hat. In welcher Form sich die Teilnehmer dem Thema widmen, spielt keine Rolle: Es können Bilder, Filme, Skulpturen oder etwas ganz anderes sein. Wichtig ist nur, dass das Werk die Maße von 180 mal 180 mal 80 Zentimeter nicht überschreitet.

Die Abgabe der Kunstwerke erfolgt am Montag, 2. Mai, von 10 bis 18 Uhr im Antoniensaal des Schlosses. Dort werden sie von einer überregionalen Jury bewertet. Dem Gewinner winken 1000 Euro, 500 Euro gibt es für den zweiten, 300 für den dritten Platz. Die Preisverleihung und gleichzeitig Eröffnung der Ausstellung mit den Werken der Nominierten ist am Donnerstag, 26. Mai, um 19 Uhr im Schloss. An den „Arti“ gekoppelt ist der Preis „Arteen“ für Künstler unter 18 Jahren. Details werden noch bekanntgegeben.

Weitere Infos unter www.kunstverein-wolfsburg.de/arti.

Manchmal geht ein Traum in Erfüllung. Wie der von Franziska Denecke. Die 26-Jährige träumte schon als Kind vom Theater, vom Spielen, Tanzen, Singen. Nicht als Star auf der Bühne, aber mit dem Ziel, ein kreativer Teil dieser Welt zu sein. Seit dem 8. September 2015 ist sie Theaterpädagogin am Wolfsburger Theater.

16.03.2016

Bastian Michel - Landesvorsitzender der Familienpartei, Vertreter des Verbands kinderreicher Familien und Detmeroder - ist sauer wegen der Entwicklung des Neuland-Wohnbauprojekts an der Theodor-Heuss-Straße. „Hier wurde ein neues Kapitel der Familien-Unfreundlichkeit aufgeschlagen“, sagt er.

17.03.2016

Wolfsburg. Mildes Urteil nach einer schlimmen Bluttat. Zu zwei Jahren auf Bewährung hat das Amtsgericht eine 27-Jährige verurteilt, die nach einem Streit in der Borsigstraße einen 52-Jährigen durch einen Messerstich in den Hals lebensgefährlich verletzt hatte.

18.03.2016
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