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Stadt Wolfsburg Anschlag auf BVB-Spieler: VfL behält Sicherheitskonzept bei
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Anschlag auf BVB-Spieler: VfL behält Sicherheitskonzept bei
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23:59 12.04.2017
Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund: Der Vorfall hat noch einmal das Sicherheitskonzept des VfL ins Blickfeld gerückt - unmittelbare Konsequenzen gibt es aber nicht. Quelle: Carsten Linhoff
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Auch die Polizei sieht bislang keinen Anlass, vom normalen Sicherheitskonzept abzuweichen.

Der VfL verfolge gemeinsam mit Polizei, Stadt und VW-Konzernsicherheit seit Jahren ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, teilte VfL-Sprecherin Barbara Ertel-Leicht gestern in einer Pressemitteilung mit. Das Konzept umfasse neben der VW-Arena auch weitere VfL-Spielorte, Trainingsanlagen und die Reisebegleitung der Mannschaft. Dem Verein lägen keine Erkenntnisse vor, „die uns zu Veränderungen veranlassen würden.“

Das sieht die Polizei ganz ähnlich, Sprecher Sven-Marco Claus: „Bereits seit geraumer Zeit wissen wir um die abstrakte Terrorgefahr, die Teil unserer regelmäßigen Einsatzplanung ist.“ Natürlich sammle man alle neuen Erkenntnisse nach den Dortmunder Geschehnissen und werte diese aus. Sollten sich daraus neue Erfordernisse ergeben, könne dies natürlich auch noch kurzfristig Auswirkungen aufs Sicherheitskonzept haben - bisher sei dies aber nicht der Fall.

Am Dienstagabend war ein Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübt worden (WAZ berichtete). Die Bundesanwaltschaft geht von einem terroristischen Hintergrund aus und hat die Ermittlungen an sich gezogen.

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