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Anschlag: Schrieb Wolfsburger Todesdrohung?

Wolfsburg Anschlag: Schrieb Wolfsburger Todesdrohung?

Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ druckten viele Zeitungen die umstrittenen Karikaturen aus Solidarität mit den Opfern, auch die Hamburger Morgenpost (MPO). In der Nacht zu Sonntag wurde ein Brandsatz im MPO-Gebäude gelegt. Vorher gab es Todesdrohungen gegen die Zeitung auf deren Facebook-Seite - auch von Newid S. aus Wolfsburg.

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Anschlag auf die Hamburger Morgenpost: Newid S. aus Wolfsburg hatte der Zeitung zuvor eine Todesdrohung geschrieben.

Er schreibt: „Ihr seid morgen die Nächsten Inshallah ihr Ehrlosen...wünsche euch allen den Tod auf schlimmste Weise.“ Ob der Brandanschlag auf die Hamburger Morgenpost mit den Drohungen zusammenhänge, könne die Hamburger Polizei nicht bestätigen.

Dass Newid S. der richtige Name des Verfassers ist, zweifelt die Wolfsburger Polizei jedoch an. „Viele benutzen Pseudonyme“, betont Sprecher Sven-Marco Claus. Ob der Schreiber wirklich aus Wolfsburg kommt, lasse sich ebenfalls nicht klären.

Tatsache ist: Etwa ein Dutzend Wolfsburger soll in den „Heiligen Krieg“ gezogen sein und in Syrien sowie im Irak für die Terrormiliz IS kämpfen.

Einer von ihnen kehrte zurück - im November letzten Jahres nahm ein Sondereinsatzkommando einen 25-jährigen Deutsch-Tunesier fest (WAZ berichtete).

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