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Anonyme Briefe, Abmahnung, Wahlen

Keine Ruhe bei den Stadtwerken Anonyme Briefe, Abmahnung, Wahlen

Mit einem Flugblatt haben sich gestern die Stadtwerke-Betriebsräte des Teams Zukunft an die Belegschaft gewandt.

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Stadtwerke: Einblicke ins Innenleben des Unternehmens.

Dabei gewähren sie einen tiefen Blick ins Innenleben des durch monatelange Personalquerälen zerrütteten Unternehmens:

Anonyme Briefe: Mitarbeiter der WVG-Fahrscheinabrechung erhalten nach Angaben des Team Zukunft seit einiger Zeit anonyme Briefe, die nach Feierabend unter der Tür durchgeschoben werden. Die Briefe enthalten obszöne Beleidigungen. Einer der Kollegen hat Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Betriebsräte kritisieren, dass von der Geschäftsführung zu wenig Hilfe kommt.

Abmahnung: Weil er bei der Fahrausweisprüfung streng nach Vorschrift gehandelt habe und sich verbal energisch durchsetzte, habe ein WVG-Kollege eine Abmahnung kassiert. Die Betriebsräte prüfen den Fall.

Dienstfahrzeuge: Kritik übt das Team Zukunft an einer vom Vorstand eingeführten Regelung, nach der Dienstfahrten mit Privatfahrzeugen nicht mehr zugelassen sind. Sie behindere die Arbeitsabläufe und es gebe bereits erste Ausnahmeregeln. Der Betriebsrat fordert gleiches Recht für alle.

Stellenausschreibungen: Der Betriebsrat kritisiert eine Reihe von Stellenausschreibungen für „hoch dotierte Manager“. Man sei übergangen worden. Zudem würden die Personalkosten in die Höhe getrieben.

Wahlen: Demnächst sollen die Mitarbeiter der Stadtwerke-Unternehmensgruppe darüber entscheiden, ob fünf Aufsichtsräte abgelöst werden, die der alte Betriebsrat entsandt hatte.

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