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Stadt Wolfsburg Andreas Bauer: Neuer Chef im Ordnungsamt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Andreas Bauer: Neuer Chef im Ordnungsamt
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00:28 13.10.2014
Neuer Chef im Ordnungsamt: Andreas Bauer hat die Abteilung, die im Rathaus B sitzt, übernommen. Quelle: Sebastian Bisch
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Bauer war zuletzt Leiter des Büros von Oberbürgermeister Klaus Mohrs und kennt sich bestens in der Verwaltung aus. 1988 begann er eine Ausbildung im Mittleren Dienst bei der Stadt, sammelte später beim Bundesrechnungshof und Kommunalprüfungsamt Erfahrungen. Außerdem machte der gebürtige Wolfsburger, der in Helmstedt und Gifhorn aufgewachsen ist, noch das Abitur, eine Ausbildung im Gehobenen Dienst und ein BWL-Studium.

Langeweile gibt es in seinem Berufsleben also nicht. „Mich reizen neue Herausforderungen“, sagt der 43-Jährige. Deshalb kehrte er vor sechs Jahren wieder ins Wolfsburger Rathaus zurück und arbeitete an der Seite von Klaus Mohrs, der zunächst Erster Stadtrat war, später dann Oberbürgermeister.

Seit Anfang Oktober leitet Andreas Bauer, der leidenschaftlicher Rad- und Motorradfahrer ist, nun das Ordnungsamt. „Ich habe ein gut organisiertes und engagiertes Team vorgefunden“, lobt er eine 68 Mitarbeiter. Daran lasse sich gut anknüpfen.

Verkehrsprobleme, Blitzer-Einsätze und die Graugänse - das Aufgabengebiet ist groß und nicht immer leicht. Für die Graugans-Plage will er eine Lösung suchen: „Ich werde mich intensiv umschauen, welche Möglichkeiten es gibt.“

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WAZ-TALK: Vielfältige Aufgaben

Andreas Bauer (43) ist der neue Ordnungsamtsleiter. Die WAZ sprach mit ihm über sein neues Aufgabenfeld.

WAZ: Sie haben Ihre berufliche Laufbahn bei der Stadt Wolfsburg begonnen, sind dann später zu einer Bundes- und Landesbehörde gewechselt. Reizen Sie immer wieder neue Aufgaben?
Bauer: Das war der Grund, mich nach der Ausbildung noch einmal extern umzuschauen und über den Tellerrand der Stadtverwaltung hinauszuschauen. Und es war auch der Grund, mich für die Stelle des Ordnungsamtsleiters zu bewerben. Denn hier finde ich vielfältige Aufgaben, das kommt mir sehr entgegen.

WAZ: Es ist eine Arbeit mit Themen, die große öffentliche Wirkung haben wie Verkehrsprobleme, Blitzer oder zuletzt die umstrittene Jagd auf Graugänse...
Bauer: Ich weiß, dass ich es mit brisanten Themen zu tun habe. Ich bin aber nicht ein Mensch, der sich ins stille Kämmerlein zurückzieht. Ich lege Wert auf Kommunikation, stelle mich den Fragen von Ortsräten, Bürgerinnen und Bürgern.

WAZ: Was sind für Sie die Schwerpunktthemen Ihrer künftigen Arbeit?
Bauer: Es wird immer durch das aktuelle Geschehen Verschiebungen bei Schwerpunkten geben. Zurzeit stehen Verkehrsthemen im Vordergrund in Zusammenhang mit Baustellen-Absicherungen durch die verstärkte Bautätigkeit.

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