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„An den Teichen“: Naturnahe Kita feierte Eröffnung

Detmerode „An den Teichen“: Naturnahe Kita feierte Eröffnung

Schon im Sommer haben das Kita-Team und die ersten Kinder den Mobilbau in der Theodor-Heuss-Straße in Detmerode bezogen. Jetzt feierten sie offiziell die Eröffnung der Einrichtung. 120 Betreuungsplätze stehen hier insgesamt zur Verfügung.

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Mittagspause: 80 Kinder besuchen bereits die neue Kita „An den Teichen“. Die Krippe-Gruppen ist bis auf den letzten Platz belegt, die Nachrücker werden 2018 den Kita-Bereich auffüllen.

Quelle: Gero Gerewitz

Detmerode. 120 Plätze gibt es insgesamt, 45 Krippen-Kinder und 35 Jungs und Mädchen über drei Jahre besuchen bereits die neue Kita „An den Teichen“ in Detmerode. Sie feierte offiziell Eröffnung.

Leiterin Karina Jäckl und ihre Stellvertreterin Jana Keppler führten Gäste am Donnerstag durchs Haus in der Theodor-Heuss-Straße. Das entstand in 200 Tagen auf dem Gelände der früheren, baufälligen Lebenshilfe-Kita. Der Mobilbau sieht genauso aus wie die neue Kita in der City, die am 27. September eröffnet wurde, hat aber einen anderen Schwerpunkt: „Naturnah“ ist das Motto. Es geht um die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft: Der Bewegungsraum heißt „Schwalbennest“, der Rollenspielbereich ist das „Drachenland“ und im Werkraum bauen die Biber. Von der Decke baumeln Reisigbesen und in einer Ecke steht ein halb fertiges Tipi aus Ästen. 18 pädagogische Mitarbeiter – darunter zwei Männer – und zwei Hauswirtschaftskräfte sind am 1. Juli eingezogen, die Kinder kamen schubweise ab dem 1. August dazu – „und sie hatten noch einmal ganz andere Ideen als wir“, berichtete Karina Jäckl den Besuchern der Eröffnung.

Im Kreativraum

Im Kreativraum: Kita-Leiterin Karina Jäckl (l.) freute sich über viele Gäste, darunter Klaus Mohrs, Iris Bothe und Falko Mohrs (r.), die Maskottchen „Wolle“ für die Kinder mitbrachten.

Quelle: Gero Gerewitz

Oberbürgermeister Klaus Mohrs freute sich über den Betrieb im zweiten Kita-Mobilbau der Stadt. Es wird nicht der letzte sein. „Wir bauen schnell, aber die Eltern sind noch schneller“, sagte er mit Blick auf die Geburtenrate. Stadträtin Iris Bothe betonte: „Die Kitas sind eine gesamtstädtische Leistung.“ Allen Geschäftsbereichen gelte Dank, und auch beim Abschluss von Arbeitsverträgen habe man „eine Schippe draufgelegt“. Über die hellen, großen Räume und das schöne Außengelände freute sich der Bundestagsabgeordnete und Jugenhilfeausschuss-Chef Falko Mohrs (SPD). „So eine Kita ist eine Überlebens-Versicherung für jeden Stadtteil“, sagte er. Die nächste Neueröffnung wird in Westhagen stattfinden.

Von Andrea Müller-Kudelka

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