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Amula-Festival: Es gibt einen zweiten Versuch

Open-Air-Party im Allerpark Wolfsburg: Amula-Festival: Es gibt einen zweiten Versuch

Im Scheine des Lichtes Spaß haben – dafür steht das Amula-Festival. Mitte Juni fand die Open-Air-Party zum ersten Mal im Allerpark statt, rund 600 Besucher strömten zu dem Event. 2018 soll’s einen zweiten Versuch geben, das kündigen die Veranstalter jetzt an.

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Amula: 2018 wird das Open-Air-Event in Wolfsburg zum zweiten Mal stattfinden.

Quelle: Veranstalter/Melanie Thiele

Wolfsburg. Das ist eine gute Nachricht für alle Wolfsburger Open-Air-Fans: 2018 wird es zweites Amula-Festival in der VW-Stadt geben. Das sagte Mitveranstalter Maxim Sachraj jetzt der WAZ. Grundsätzlich halte man am Konzept fest, wolle es aber noch „etwas optimieren“. Und noch mehr mit regionalen Partnern zusammenarbeiten. Zudem soll ein Teil der Einnahmen ans Kinderhospiz Wolfsburg gespendet werden.

Performance am Abend

Performance am Abend: Feuersprucker beim Amula-Festival.

Quelle: Veranstalter/Melanie Thiele

Hintergrund: Vor zwei Wochen richteten die Veranstalter Sachraj und Ron Sem das Amula-Festival zum ersten Mal auf der Plaza am AOK-Stadion im Allerpark aus. Wobei Amula für „amuse“ (amüsieren) und luz (Licht) steht: „Im Scheine des Lichts Spaß haben.“ Was in Salzwedel seit Jahren tausende Besucher anlockt, funktionierte im Allerpark nicht so richtig: Nur 600 Fans lockte der Mix aus House, Techno, Pop und Rock plus Familienprogramm an (WAZ berichtete). „Damit waren wir natürlich nicht zufrieden“, betonte Maxim Sachraj. Aber: „Die Leute, die da waren, haben toll mitgemacht. Wir haben sehr viel positives Feedback bekommen.“

Große Bühne

Große Bühne: Ein Programm mit Live-Musik gehört zum Amula-Festival dazu.

Quelle: Veranstalter/Melanie Thiele

Deshalb habe man sich entschieden, einen zweiten Versuch zu starten. „Wir wollen für Wolfsburg das Konzept etwas anpassen und das Marketing optimieren“, sagte Sachraj. So müsse man sich überlegen, ob man ein Kinder- und Familienprogramm brauche. Auch über die Höhe des Eintrittspreises werde man nachdenken.

Am grundsätzlichen Konzept mit hochkarätigen Livebands und bekannten DJs wolle man aber festhalten. Auch die als Affen verkleideten Showtänzer – der Affe ist als „Symbol der Unbekümmertheit“ das Logo der Veranstaltung – sollen weiterhin Späße mit den Besuchern treiben und zum Feiern animieren. Das nächste Mal übrigens am 5. August im Salzwedeler Burggarten. Von 13 bis 21 Uhr gibt es ein Unterhaltungsprogramm für alle groß und klein inklusive Live-Bands, anschließend gibt’s bis 5 Uhr Musik zum Abfeiern.

Von Carsten Bischof

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