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Amnesty-Aktion: Radeln für eine Welt ohne Folter

Wolfsburg Amnesty-Aktion: Radeln für eine Welt ohne Folter

Einmal im Jahr lädt Amnesty International zur Radtour ein, um damit auf verschiedene Missstände in der Welt aufmerksam zu machen. Diesmal setzen sich die Radler für „eine Welt ohne Folter“ ein. Amnesty Sachsen-Anhalt organisierte eine Strecke, die von Braunschweig nach Schwerin führt, gestern machte die Gruppe in Wolfsburg bei der WAZ Station.

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Für eine Welt ohne Folter: Eine Amnesty-Gruppe machte gestern bei der WAZ Station. Sie informiert über die weltweite Kampagne und sammelt Unterschriften.

Quelle: Photowerk (bs)

Schlafentzug, Elektroschocks, simuliertes Ertränken - es gibt viele Arten, Menschen zu quälen. Oft seien es staatliche Sicherheitskräfte, die selbst folterten, Folter anordneten oder billigten. Das darf nicht sein, sagt Amnesty, deshalb kämpft die internationale Menschenrechtsorganisation bereits in seiner vierten Kampagne für eine Welt ohne Folter.

Darüber informieren die Radler Menschen in den verschiedenen Städten, „außerdem haben wir Listen dabei, mit denen wir Unterschriften für Folteropfer sammeln“, erklärt Jochen Dreetz aus Naumburg.

Die Teilnehmer der Radler-Gruppe kommen aus ganz Deutschland. Wer will, kann nur Tagesetappen, die rund 50 Kilometer lang sind, mitfahren. Andere fahren die komplette Tour, die rund 300 Kilometer lang ist. Gestern ging es von Wolfsburg nach Gardelegen, dort startet die Gruppe heute um 10 Uhr auf dem Platz der Republik nach Stendal. Samstag will sie dann den Zielort Schwerin erreichen.

syt

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