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Amerikanerin trifft ihren Lebensretter

Wolfsburg Amerikanerin trifft ihren Lebensretter

Wolfsburg. Die Amerikanerin Jacque Lyn Brohawn hatte lange darauf gewartet, ihren Lebensretter aus Wolfsburg kennenzulernen. Jetzt ist es soweit: Sie kam nach Deutschland, um René Heinicke persönlich zu danken - er hatte ihr 2012 Knochenmark gespendet und rettete ihr damit das Leben (WAZ berichtete).

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Besuch bei VW: Der Wolfsburger Rene Heinicke mit Tochter Emma und der Amerikanerin Jacque Lyn Brohawn, er rettete ihr mit einer Knochenmarkspende das Leben.

Quelle: Boris Baschin

„Ich bin überglücklich, wir haben uns sofort verstanden“, schwärmt die Amerikanerin. „Es ist so, als ob wir uns schon lange kennen“, sagt der Wolfsburger. Vor Freude flossen sogar ein paar Tränen. Auch mit Heinickes Ehefrau Sonja verstand sich die Amerikanerin sofort. „Ich habe keine Schwester, jetzt habe ich eine“, meinte Jacque Lyn Brohawn. „René ist der Held unserer Familie“, schwärmt Jacques Vater Jonathan Rodgers, der wegen des Treffens extra mit seiner Frau aus England angereist ist.

Gestern lud VW alle zu einer VIP-Tour durchs Werk ein. Ein Werksarzt hatte Heinicke bei der Knochenmarkspende medizinisch betreut. Die Besichtigung gefiel den Gästen richtig gut. „Es ist unglaublich, wie groß das Werk ist“, wunderte sich die Amerikanerin, die ihren Verlobten Shan aus Texas mitgebracht hat und ein großer VW-Fan ist („Mein nächstes Auto ist ein Volkswagen“). Eigentlich wollte sie Ende Oktober zurück in die USA fliegen, doch der Verein „Wolfsburg hilft“, bei dem sich Heinicke typisieren ließ, feiert am 5. November 20-jähriges Bestehen. Da wäre Jacque Lyn Brohawn gern dabei.

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