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Stadt Wolfsburg Amerikanerin trifft ihren Lebensretter
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Amerikanerin trifft ihren Lebensretter
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19:00 20.10.2015
Besuch bei VW: Der Wolfsburger Rene Heinicke mit Tochter Emma und der Amerikanerin Jacque Lyn Brohawn, er rettete ihr mit einer Knochenmarkspende das Leben. Quelle: Boris Baschin

„Ich bin überglücklich, wir haben uns sofort verstanden“, schwärmt die Amerikanerin. „Es ist so, als ob wir uns schon lange kennen“, sagt der Wolfsburger. Vor Freude flossen sogar ein paar Tränen. Auch mit Heinickes Ehefrau Sonja verstand sich die Amerikanerin sofort. „Ich habe keine Schwester, jetzt habe ich eine“, meinte Jacque Lyn Brohawn. „René ist der Held unserer Familie“, schwärmt Jacques Vater Jonathan Rodgers, der wegen des Treffens extra mit seiner Frau aus England angereist ist.

Gestern lud VW alle zu einer VIP-Tour durchs Werk ein. Ein Werksarzt hatte Heinicke bei der Knochenmarkspende medizinisch betreut. Die Besichtigung gefiel den Gästen richtig gut. „Es ist unglaublich, wie groß das Werk ist“, wunderte sich die Amerikanerin, die ihren Verlobten Shan aus Texas mitgebracht hat und ein großer VW-Fan ist („Mein nächstes Auto ist ein Volkswagen“). Eigentlich wollte sie Ende Oktober zurück in die USA fliegen, doch der Verein „Wolfsburg hilft“, bei dem sich Heinicke typisieren ließ, feiert am 5. November 20-jähriges Bestehen. Da wäre Jacque Lyn Brohawn gern dabei.

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Die Stadt will den Flusslauf der Aller zwischen Vorsfelde und dem Allerbogen in Höhe des Schlosses verändern. „Sie fließt oft sehr gerade“, erklärte Hansgeorg Pudack (Umweltamt) jetzt im Umweltausschuss. „Wir planen einen mäandernden Lauf.“ Die Kosten des Projekt schätzte Pudack auf rund 1,2 Millionen Euro.

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Wolfsburg. Familie Fischer aus Lehrte-Immensen knackte gestern im Badeland die 10.000.000- Besucher-Grenze. Mit jeder Menge Konfetti und einem Hotel-Gutschein gratulierte die Betreibergesellschaft GMF der Familie. Auch die Stadt freut sich über die gute Resonanz.

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Wolfsburg. Das dürfte für zwei Mieter von städtischen Elektro-Fahrrädern die letzte Fahrt gewesen sein: Sie bretterten mit den teuren E-Mobilen nicht nur durch Schlamm und rupften bei einem ein Kabel raus. Sie ließen die verschmutzten Räder am Ende auch noch dreist mitten in Vorsfelde stehen, statt sie zur nächsten Ladestation zu bringen.

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