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Alsdorff: Laden ist dicht, jetzt wird umgebaut

Wolfsburg Alsdorff: Laden ist dicht, jetzt wird umgebaut

Der Räumungsverkauf bei Möbel Alsdorff an der Heinrich-Nordhoff-Straße ist abgeschlossen, der Laden ist endgültig dicht. Jetzt wird der Umzug des Sozialkaufhauses „Lichtblick“ vorbereitet. Im September könnte es so weit sein.

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Möbel Alsdorff: Der Räumungsverkauf an der Heinrich-Nordhoff-Straße ist abgeschlossen, jetzt wird der Umzug des Sozialkaufhauses vorbereitet.

Quelle: Photowerk (bb)

Anfang Februar gab die Verwaltung bekannt, dass die Stadt das Alsdorff-Haus kauft, in dem Neonazis zuletzt ein KdF-Museum einrichten wollten. Im Herbst soll dort nun das Sozialkaufhaus „Lichtblick“ und eine Zweigstelle der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (arug) mit Sitz in Braunschweig einziehen.
„Wir konnten uns das Gebäude jetzt ansehen und uns mit den neuen Mietern grob über eine Raumaufteilung verständigen“, sagte Stadtrat Werner Borcherding. Im Erdgeschoss soll sich das Sozialkaufhaus „Lichtblick“ auf einer größeren Fläche als bislang an der Poststraße einrichten. An der Heinrich-Nordhoff-Straße gebe es zudem größere Lagerkapazitäten.
In den oberen Räumen sollen künftig neue Programme zur Demokratie-Pädagogik entwickelt werden. Reinhard Koch (arug) bezeichnet die Wolfsburger Zweigstelle als „Mini-Landeszentrale für politische Bildung“.
Offiziell übernimmt die Stadtverwaltung das Gebäude im kommenden Monat, doch hinter den zugeklebten Schaufenstern werden schon jetzt die ersten Renovierungsarbeiten vorgenommen. „Vor allem die Elektrik muss für das Sozialkaufhaus angepasst werden, sonst sind keine größeren Arbeiten erforderlich“, so Borcherding.

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