Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg Allerpark: Stadt ließ die Holzburg abreißen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Allerpark: Stadt ließ die Holzburg abreißen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:27 30.04.2015
Wurde gestern abgerissen: Die Holzburg auf der Düne im Allerpark. Das Spielgerüst war abgesackt und drohte einzustürzen. Quelle: Britta Schulze
Anzeige

Im Dezember bemerkte die Stadt, dass die Burg auf der Sanddüne immer weiter absackt und eine Unfallgefahr für Kinder darstellte. Deshalb wurde das Gerüst gesperrt. Gestern bauten Arbeiter das Spielgerät gänzlich auseinander und transportierten die Teile ab.

Die auffällige Burg, die mitten auf einer künstlich aufgeschütteten Düne am Allerpark stand, entstand 2006 im Rahmen des so genannten Sommerlandes am Allerpark. Damals ließ die Stadt für 1,2 Millionen Euro ein 64.000 Quadratmeter großes Gelände am Allersee-Nordufer zum Erholungsgebiet aufarbeiten, dazu gehörten auch die Sanddünen.

Ob die Holzburg jemals wieder an den Allersee zurückkehrt, steht in den Sternen. Denn der Bereich rund um die Düne wird sich bald erneut optisch verändern: Die Volksbank BraWo Projekt GmbH und die Baum-Unternehmensgruppe bauen gemeinsam für 23 Millionen Euro ein Hotel am Allersee, es soll unter der Marke „Courtyard by Marriott“ betrieben werden und rund 150 Zimmer haben.

Stadtsprecher Ralf Schmidt: „Aktuell ist unklar, ob eine gleiche Holzburg aufgebaut wird oder sich ein anderer Standort wählen lässt. Das wird gerade geprüft.“

jes

Das Ende einer Ära: Fernseh-Söchting in der Kleiststraße schließt Ende Mai. Nach 57 Jahren verliert Wolfsburg damit eines der letzten alteingesessenen Geschäfte, Inhaber Heinz Zerbe blutet das Herz: „Aber es geht nicht mehr.“

30.04.2015

Der Frühling ist da - höchste Zeit fürs Kulturzentrum Hallenbad, seinen Biergarten zu eröffnen. Das geschah am Sonntag, für die Besucher gab es ein buntes Programm.

30.04.2015

Er drehte zehn Jahre lang Tatorte und Werbespots, er ist heute Stammgast auf der Berlinale, ihm gelang mit „Jack“ ein Erfolg aus dem Nichts - Edward Berger gehört zu den aufstrebendsten deutschen Regisseuren. Der 44-Jährige kommt aus Wolfsburg.

27.04.2015
Anzeige