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Alexa gewinnt „Supertalent“

Reitbahn Frank freut sich Alexa gewinnt „Supertalent“

Sie ist das „Supertalent“ 2017: Alexa Lauenburger. Die Zehnjährige ist die Nichte vom Wolfsburger Bill Frank und der Onkel freut sich riesig über den Sieg.

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Tolle Show: Alexa (10) zeigt beim Finale von „Das Supertalent 2017“ eine Hundedressur.
 

Quelle: dpa

Wolfsburg.  Riesengroße Freude bei Bill Frank von der Reitbahn Frank: Nichte Alexa Lauenburger gewann am Samstag in Köln bei der RTL-Show „Das Supertalent“. Die Zehnjährige stach mit ihrer genialen Hunde-Nummer die 13 anderen Kandidaten aus und holte sich souverän den Sieg, zu dem ein Preisgeld von 100.000 Euro gehört. „Ich bin überglücklich“, sagt Alexa.

„Es ist toll, was so ein kleines Mädchen geschafft hat“, sagt ihr Onkel Bill stolz. Zusammen mit seiner Frau Nina und zahlreichen anderen Verwandten saß er im Publikum und fieberte in der Show mit: „Ich hatte kalte Hände und habe gezittert.“

Aber Alexa, die in Schleswig-Holstein wohnt, zog ihren Auftritt vor Millionen-TV-Publikum souverän durch: Mit acht Hunden zeigte sie ungewöhnliche Kunststücke: Sie ließ sie auf zwei Beinen laufen oder Salti machen. Das hatte TV-Moderatorin Nazan Eckes, die mit Dieter Bohlen und Bruce Darnell in der Jury saß, schon in der Vorrunde so gut gefallen, dass sie Alexa einen so genanten goldenen Buzzer gab, was den schnellen Weg ins Finale bedeutete.

Das Talent zur Hundeflüsterin scheint in den Genen zu liegen: Vater Wolfgang ist weltweit als Hundetrainer gefragt. Als der Papa für den Job unterwegs war, überraschte ihn die damals sechsjährige Tochter mit unglaublichen Kunststücken, die sie Hunden beigebracht hatte. „Von da ab förderte mein Cousin, wo er konnte“, erzählt Frank. Der Juniorchef der Reitbahn brachte ihn auf die Idee, Alexa zum „Supertalent“, bei dem Kinder ganz unterschiedliche Talente zeigen, anzumelden.

Die Verwandtschaft ist stolz auf den Sieg, bleibt aber ebenso wie Alexa schön auf dem Teppich. „Das Preisgeld soll für ihre Zukunft sein“, so Frank.

Von Sylvia Telge

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