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Ärger über den Baufahrplan: Bahn weist die Kritik zurück

Wolfsburg Ärger über den Baufahrplan: Bahn weist die Kritik zurück

Die Deutsche Bahn reagiert mit Unverständnis auf Kritik des Zentralverbands Großraum Braunschweig (ZGB) und des VW-Betriebsrats zum geplanten Baustellenfahrplan von März bis Juni (WAZ berichtete). „Gespräche laufen bereits seit Monaten. Der Baufahrplan ist Ergebnis der Rahmenbedingungen“, betont Sprecher Egbert Meyer-Lovis.

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Wolfsburger Hauptbahnhof: Die Bahn weist Kritik am geplanten Baustellenfahrplan zurück.

Quelle: Photowerk (kn/Archiv)

Bauarbeiten in der Nähe von Fulda wirken sich in Wolfsburg aus: Nahverkehrszüge müssen auf ICEs warten, dadurch gerät der Stundentakt aus dem Ruder. Meyer-Lovis betont, dass trotzdem alle Nahverkehrszüge weiterhin verkehren, auch wenn sich bei 27 von 34 die Abfahrtszeiten verändern. „Manche Züge haben sogar einen kürzere Fahrzeit, 15 Züge brauchen länger“, sagt er, „und davon fährt nur ein Zug 25 Minuten länger.“ Es werde bereits geprüft, ob zusätzlich Fernverkehrszüge von Nahverkehrs-Kunden genutzt werden könnten. Kapazitätsengpässe gebe es nicht: „In der letzten Zeit wurde der Nahverkehr verstärkt.“

Zum geforderten Ausbau der Weddeler Schleife verweist der Sprecher auf eine Resolution der Verkehrskonferenz an das Bundesministerium. „Die Entscheidung liegt nicht bei der DB AG, es gibt derzeit keinen Auftrag des Ministeriums. Der Vorwurf entbehrt also jeglicher Grundlage.“

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