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Achtung, Ölspur: Neues Vorgehen

Wolfsburg Achtung, Ölspur: Neues Vorgehen

Wolfsburg. Ölspuren im Stadtgebiet werden neuerdings nicht mehr von der Feuerwehr mit Bindemittel abgestreut, sondern von einer Fachfirma mit Spezialfahrzeug gereinigt. Das erläuterte Stadtsprecher Ralf Schmidt auf Nachfrage der WAZ.

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Kein Streumittel mehr: Die Feuerwehr sichert bei Ölspuren die Gefahrenstelle, eine Firma erledigt dann die Reinigung.

Quelle: Manfred Hensel

Anlass war eine Ölspur, die sich am Mittwoch von der Goethestraße aus über die Pestalozziallee und Friedrich-Ebert-Straße bis in die Siemensstraße zog.

„Die Feuerwehr ist weiterhin für die Sicherung der Gefahrenstelle verantwortlich“, erklärt Schmidt. Deshalb sollten Ölspuren auch weiterhin in der Feuerwehrzentrale oder bei der Polizei gemeldet werden. Was sich aber verändert hat, ist die Abwicklung der Reinigung. Früher streute die Feuerwehr Ölspuren mit Bindemittel ab, das anschließend von der Straßenreinigung aufgenommen und entsorgt werden musste. „Das war sowohl für die Feuerwehr als auch für den Geschäftsbereich Straßenbau der Stadt ungünstig“, so Schmidt. Das Bindemittel beeinträchtige nämlich den Asphalt; und das Abstreuen der Ölspur behindere den Verkehr zusätzlich.

Jetzt stellt die Feuerwehr lediglich Warnschilder auf, damit Autofahrer ihr Tempo drosseln, bis die Reinigungsfirma angerollt ist. „Eine Spezialfirma reinigt mit ihrem Fahrzeug direkt und zeitnah ohne Abstreuung, so dass auch schnellstmöglich Verkehrseinschränkungen wieder aufgehoben werden können“, erklärt der Stadtsprecher. Durch diese Optimierungsmaßname habe sich die Situation „zu allen Gunsten verbessert“.

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