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Abriss in Westhagen: Neuwirth hofft auf modernen Neubau

Wolfsburg Abriss in Westhagen: Neuwirth hofft auf modernen Neubau

Die Hochhäuser an der Dessauer Straße 14 bis 34 in Westhagen werden Anfang 2017 abgerissen (WAZ berichtete exklusiv), einige Mieter müssen zudem noch ausziehen. Details wollen Stadtplaner und Neuland beim Westhagen-Forum am Mittwoch, 19. Oktober, ab 18 Uhr im FBZ Westhagen, mitteilen.

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Der Abriss wird konkret: Ab 2017 sollen die Hochhäuser in der Dessauer Straße schrittweise zurückgebaut werden. Details wollen Stadtplaner und Neuland am Mittwoch bekanntgeben.

Quelle: Manfred Hensel

Neuland-Chef Hans-Dieter Brand und Christian Teigeler von der Stadt informieren dann Bürger über den Rückbau, der schrittweise erfolgt. Begonnen wird mit dem Südteil, Hausnummern 22 bis 34, wobei die Hausnummer 22 nur entkernt wird. In einem zweiten Abschnitt folgt der Abriss des nördlichen Teils mit den Hausnummern 14 bis 20 sowie der Rückbau der stehengebliebenen Hausnummer 22.

Ortsbürgermeisterin Ludmilla Neuwirth kämpft gemeinsam mit den Westhagener Bürgern schon seit 2007 für den Abriss und ein neues Wohnprojekt. „Die Verwaltung hat schon viel früher begonnen, Gespräche darüber zu führen. Deshalb bin ich erleichtert, wenn sich endlich etwas tut. Doch richtig freuen werde ich mich erst, wenn die erste Platte fällt“, so Neuwirth.

Sie wünscht sich, dass nach dem Abriss neue und moderne Wohnungen entstehen. „Wir müssen bei den Planungen auch unbedingt eine Aufwertung des Einkaufszentrums mit berücksichtigen“, sagt sie. Neuwirth zufolge gibt es derzeit noch Mieter in den Häusern 14 bis 20, ab der Hausnummer 22 stehen die Wohnungen leer. Vor dem Abriss müssten noch etliche Institutionen ausziehen, wie etwa das Diakonische Werk, die Apotheke, das Mütterzentrum und andere Mieter in der Bürgerpassage.

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