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Abriss St. Elisabeth-Heim: Riesenbagger legt los

Neubau soll im Mai starten Abriss St. Elisabeth-Heim: Riesenbagger legt los

Ein Riesenbagger hat am Donnerstag mit dem Abriss des St. Elisabeth-Heims begonnen. Das imposante Baugerät wurde am frühen Morgen in mehreren Teilen angeliefert und stundenlang zusammengebaut. Dann machte sich der Bagger ans Werk.

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Spektakuläre Arbeiten am St. Elisabet-Heim: Ein mächtiger Bagger startete am Donnerstag mit dem Abriss des entkernten Hauses A.

Quelle: Boris Baschin

Stadtmitte. Der Abriss des alten Seniorenheims der Diakonie dauert rund zwei Wochen, anschließend wird bis Ende April der Bauschutt sortiert und entsprechend entsorgt. Seit einigen Monaten wird das Innere des Hauses A am Holling-Weg bereits entkernt. Da das Gebäude mit dem gegenüberliegenden verbunden war, mussten zunächst die Leitungssysteme voneinander getrennt werden (WAZ berichtete).

Ursprünglich war Anfang Januar ein Abriss bis auf die Stahlstützen geplant, dann wurde aufgrund des Untergrundes ein Komplett-Abriss beschlossen und schließlich erschwerte ein Asbest-Fund in einem Lüftungsschacht die Abrissarbeiten. Aus Januar wurde März, doch jetzt läuft der Abriss endlich. Das ehemalige Holling-Haus wurde bereits abgerissen, so entstand auch der benötigte Platz für die Abrissarbeiten. Laufen die Abrissarbeiten nach Plan, dann soll im Mai mit dem Rohbau für den 15-Millionen-Euro-Neubau begonnen werden.

Das Haus B des Heimes auf der rechten Seite des Antonius-Holling-Weges bleibt bestehen, dort sind zurzeit rund 60 Senioren untergebracht, rund 90 Senioren wechselten vergangenen September in das neue Senioren- und Begegnungszentrum „Bertha von Suttner“ der Diakonie im Kerksiek.

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