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Stadt Wolfsburg Abriss Billen-Halle: Platz fürs Berliner Haus
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Abriss Billen-Halle: Platz fürs Berliner Haus
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00:28 02.11.2014
Abriss: Vor Weihnachten sollen bis auf den denkmalgeschützen Pavillon alle Billen-Gebäude verschwunden sein. Quelle: Photowerk (mv)
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Seit einer Woche sind Firmen dabei, im Auftrag der Stadt die maroden Gebäude im Maybachweg abzureißen. Die Arbeiten sollen, je nach Witterung, bis kurz vor Weihnachten dauern, die Kosten liegen bei rund 200.000 Euro.

Nicht abgerissen wird der frühere Eingangspavillon von Naturstein Billen – er steht unter Denkmalschutz. Die bisherige Vorstellung war, dass er in den Neubau integriert werden soll. „Dazu werden zurzeit noch Konzepte erarbeitet“, sagt Stadt-Sprecher Ralf Schmidt.

Einige Passanten hatten sich Sorgen um mögliche Schadstoffemissionen oder Asbest gemacht, weil Bauarbeiter zum Teil Mundschutz oder gar Atemmasken tragen. Doch Ralf Schmidt beruhigt: „Schadstoffe wurden aus den Gebäuden vorab entfernt und entsorgt“ – der Atemschutz werde wegen der allgemeinen Staubentwicklung beim Abriss benutzt.

Wenn das Gelände frei ist, will die Hecker GmbH nächstes Jahr mit dem Bau des „Berliner Hauses“ beginnen. Es sieht im ersten Schritt die Errichtung eines 44 Meter hohen, zwölfgeschossigen Büro- und Schulungszentrums vor, in dem 150 Büro-Arbeitsplätze entstehen sollen. Später sind noch weitere kleinere Gebäude geplant (WAZ berichtete).

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