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Abgedreht: Musik-Comedy aus Sachsen im Hallenbad

Wolfsburg Abgedreht: Musik-Comedy aus Sachsen im Hallenbad

Wolfsburg. Ob Technoschlager über schlechte Tierärzte, gerappte Kontonummern oder pointierte Situationskomik mit hohem Beleidigungsgrad: Die Comedy-Band „The Fuck Hornisschen Orchestra“ (TFHO) bewies am Freitag im Hallenbad, dass sie sämtliche Künste beherrscht - allerdings auf gewöhnungsbedürftige Weise.

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The Fuck Hornisschen Orchestra: Am normalsten ist noch der Name des Comedy-Duos aus Sachsen, das jetzt im Hallenbad auftrat.

Quelle: Britta Schulze

Das soll keine „Beleidigung im Schlafrock“ sein, wie es die musischen Komiker Julius Fischer und Christian Meyer poetisch ausdrücken würden.

Denn: Wenn man sich erst auf ihr gewollt dilettantisches Spiel von Gitarre, Mundharmonika und Keyboard sowie die gruselig-schlechten Tanzeinlagen einlässt, greift ihr neues Programm „Palmen“ die Lachmuskeln dauerhaft an. Ähnlich Großmeister Helge Schneider begeistern die beiden früheren Poetry-Slamer mit selbst geschriebenen Liedern über Pferdeliteratur, ihre Empfindungen füreinander („Nach einem Gefühl für dich müsste ich kramen“) und ihre Wahlheimat Sachsen.

Besonders gut kam bei den rund 200 Zuhörern der Technoschlager „Don’t blame the cat“ an. In ihm verarbeitet Fischer auf humoristische Weise („Wer sagt, Narben machen schöner? Meine Hand sieht aus wie ein Döner!“) den Biss seines Katers Sherlock, der zur Verschiebung des eigentlich für Oktober geplanten Konzertes in Wolfsburg geführt hatte. Besucher Dietmar Maifeld gefiel die Komik: „Die beiden sind sehr unterhaltsam. Ich bin ein großer Fan“.

klm

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