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Stadt Wolfsburg Ab aufs Feld: Wolfsburger werden zu „Ackerhelden“
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ab aufs Feld: Wolfsburger werden zu „Ackerhelden“
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23:55 20.02.2014
Ackerhelden: Birger Brock (l.) und Tobias Paulert bringen den Trend nach Wolfsburg.
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Was vor einem Jahr in Berlin begann, weitet das Unternehmen „Ackerhelden“ dieses Jahr auf zehn deutsche Städte aus - Wolfsburg ist dabei. Das Prinzip: In Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Biohof wird ein Acker zum Gemeinschaftsgarten, in dem Kartoffeln und Spinat, Salat und Zucchini von den Mietern geerntet werden und dann frisch auf den Tisch kommen. Garantiert Bio ohne alles andere, versprechen die Firmengründer. „Wir wollen den Menschen die natürlichen Lebensmittel wieder näher bringen“, sagt Tobias Paulert (37). Zwar muss die Parzelle selbst bewirtschaftet werden, der Aufwand halte sich mit zwei Stunden pro Woche aber in Grenzen. Tips zur Pflege gibt‘s gratis, Paulert: „Einmal hacken ist besser als dreimal gießen.“

Alles andere als gratis gibt‘s die Parzellen: Die kleine mit 40 Quadratmetern kostet pro Saison 248 Euro, die doppelt so große 445 Euro. Der durchschnittliche Ertrag entspreche dem doppelten des Acker-Mietpreises - auf Basis von Biomarktpreisen.

In Wolfsburg arbeiten die „Ackerhelden“ mit Biohof Hansmann in Klein Twülpstedt zusammen. Angemietet werden kann eine der 50 Parzellen unter www.ackerhelden.de.

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