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Ab Juni spektakulärer Prozess vor dem Landgericht

Angolaner als Koks-Lieferant? Ab Juni spektakulärer Prozess vor dem Landgericht

In einem spektakulären Drogen-Prozess muss sich am 3. Juni ein Angolaner (53) aus Wolfsburg vor dem Landgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, von November 2008 bis Oktober 2009 mit Kokain sowie Hasch und Marihuana im Kilo-Bereich gehandelt zu haben.

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Kokain: Ein mutmaßlicher Dealer steht vor Gericht.

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, der Lieferant für einen Dealer (31) gewesen zu sein, der inzwischen zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde. So soll der Angeklagte dem Wolfsburger neun Mal je 100 Gramm Hasch und 15 Gramm Kokain verkauft haben. In einem weiteren Fall hab er den Händler mit über einem Kilo Marihuana, einem Kilo Hasch und über 60 Gramm Koks beliefert.
Der Afrikaner gilt in der Wolfsburger Drogenszene als schillernde Figur. Er hat schon mehrjährige Gefängnisstrafen verbüßt. Letzten Juli war er jedoch vom Vorwurf freigesprochen worden, seine frühere Freundin angestiftet zu haben, aus Ecuador zwei Kilo Koks zu holen. Die Frau hatte für das Verbrechen insgesamt viereinhalb Jahre in Südamerika im Gefängnis gesessen (WAZ berichtete).
Hinter Gittern sitzt der Mann derzeit selbst: „Er befindet sich seit dem 26. Januar in U-Haft“, so Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe.

bm

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