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Stadt Wolfsburg AWO: Warnung vor Betrügern
Wolfsburg Stadt Wolfsburg AWO: Warnung vor Betrügern
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00:01 19.09.2013
Spendensammlung an der Haustür: Ein falscher AWO-Mitarbeiter treibt aktuell sein Unwesen in Wolfsburg. Quelle: Foto: Archiv
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Detmerode, Westhagen, Sülfeld, Fallersleben - aus immer mehr Stadtteilen fragen Bürger telefonisch wegen des dubiosen Spendensammlers nach, der vorgeblich Geld für den Bau einer Senioren-Begegnungsstätte durch die AWO sammelt. „Es ist gut und richtig, dass die Leute skeptisch sind“, sagt Heyer. Allerdings ärgert es ihn gewaltig, dass „hier unser guter Name missbraucht wird“. Und: „Wir sammeln keine Haustürspenden und wir bauen keine Begegnungsstätten.“

Weitere Gefahr: Womöglich hat es der Gauner nicht nur auf kleine Geldbeträge abgesehen. „Mich rief eine Frau an, bei der der Täter sich in die Wohnung drängeln wollte. Einen Fuß hatte er schon in der Tür.“

Der AWO-Kreisverband ruft nun alle Wolfsburger zur Vorsicht auf. Der Mann ist laut Zeugenbeschreibungen auf jeden Fall über 50 Jahre alt und trägt eine Jacke mit der Beschriftung „Arbeiterwohlfahrt“ - auch solche führt die Vereinigung gar nicht. „Wenn der Mann an der Haustür auftaucht, am besten den Notruf 110 wählen“, rät Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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1987 kam Dr. Wolfgang Guthardt als Kulturdezernent nach Wolfsburg. Er brachte viele Projekte auf den Weg – eins seiner größten Projekte war das Phaeno. Er entwickelte nicht nur das Konzept mit und sorgte für die Umsetzung des schwierigen Baus von Architektin Zaha Hadid, sondern war auch der erste Direktor des Wissenschaftsmuseums. Jetzt geht Dr. Guthardt in den vorzeitigen Ruhestand, heute wird er offiziell verabschiedet. Die WAZ sprach mit ihm.

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Der Baustart für die vier umstrittenen Stadtvillen am Stettiner Ring steht unmittelbar bevor. Politik, Verwaltung und Investor luden gestern zum Ortstermin, um verbliebene Bedenken und Befürchtungen von Nachbarn aus ihrer Sicht zu entkräften.

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Eine Ratsanfrage von Frank-Helmut Zaddach (SPD) brachte es gestern zutage: Auch die Gestaltung des Phaeno-Vorplatzes wird teurer als ursprünglich geplant, die Verwaltung rechnet mit Kosten von insgesamt 595.000 Euro. „Eine Ratsvorlage ist für die Sitzung im Dezember vorgesehen“, gab Stadtrat Thomas Muth bekannt.

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