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A39 einspurig: Rückstau reichte bis Mörse

Wolfsburg A39 einspurig: Rückstau reichte bis Mörse

Wolfsburg. Harte Wochen kommen auf Autofahrer zu, insbesondere auf VW-Beschäftigte im Berufsverkehr. Bis nach dem Werksurlaub wird auf der A 39 gebaut, gestern ging es los kurz vor dem Autobahnkreuz Wolfsburg-Königslutter. Die Folge: Die Staus im Schichtverkehr reichten an die zehn Kilometer zurück bis über Mörse.

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Baustelle mit großen Folgen: In Richtung Braunschweig ist die A 39 zwischen Flechtorf und A2 nur einspurig befahrbar. Der Rückstau reichte im Schichtverkehr bis nach Mörse.

Quelle: Sebastian Bisch

Zwischen Flechtorf und der A2 ist die A39 in Richtung Braunschweig nur einspurig befahrbar; das Landesamt für Straßenbau lässt Fundamentarbeiten für zwei neue Schilderbrücken durchführen. Bis 12. Juni bleibt der Hauptfahrstreifen gesperrt. Ab 25. Juni wird auf dem Mittelstreifen weiter gearbeitet, dann werden die Fahrbahnen in beiden Richtungen eingeengt.

Damit nicht genug: Von Ende Juni bis Ende Juli gibt es die nächste Großbaustelle, wenn die A39 zwischen Sandkamp und Mörse saniert wird. In dieser Zeit ist zum Glück drei Wochen lang Werksurlaub.

Konnten die aktuellen Arbeiten nicht auch wenigstens in die verkehrsarme Urlaubszeit gelegt werden? Nein, sagt Behördenleiter Bernd Mühlnickel. Erstens hätten diese drei Wochen zeitlich nicht ausgereicht. Außerdem habe man sich entschieden, die geplanten zwei Baustellen in relativ dichtem Abstand aus Verkehrssicherheitsgründen „zeitlich weitestgehend zu entkoppeln.“

In den nächsten Wochen bleibt es eng auf der A39.

fra

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