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Stadt Wolfsburg A 39-Sperrung: Staus sind schon Alltag
Wolfsburg Stadt Wolfsburg A 39-Sperrung: Staus sind schon Alltag
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00:19 01.11.2018
Trotz Einschränkung: Die Sperrung der A 39 am Wochenende blieb ohne große Probleme. Quelle: Sebastian Bisch
Wolfsburg

Problemlos verlief laut Autobahnpolizei am Wochenende der Rückbau der Verkehrsführungs-Baken auf der A39, für die die Autobahn zwischen Mörse und Flechtorf rund 24 Stunden lang voll gesperrt war – einmal abgesehen von Staus auf den Umleitungsstrecken. Die gehören ja mittlerweile fast schon zum Alltag. Peter Kassel, Ortsbürgermeister von Ehmen und Mörse, meint: „Am Mörser Knoten kann es so nicht bleiben.“

Extreme Bedingungen bei Mörse

„Das waren natürlich extreme Bedingungen“, räumt er ein. Aber er will trotzdem wissen, ob und wann die Auffahrt am Mörser Knoten vielleicht doch wieder freigegeben wird.

Hattorf und Heiligendorf leiden

Auch Bürger in anderen Ortsteilen stöhnen. Hattorf und Heiligendorf hatten besonders zu leiden. „Knapp eine Stunde für vier Kilometer – das war letzte Woche der Höhepunkt“, so Ortsbürgermeister Marco Meiners. Er gesteht: „Ich bin ratlos. Viele fordern eine Umgehungsstraße – aber helfen wird auf Dauer wohl nur, wenn nicht mehr jeder allein mit dem eigenen Auto unterwegs ist.“ Und die Ampel am Mörser Knoten müsse möglichst wieder weg. „Aber das gibt mit Blick auf die Unfallzahlen in früheren Zeiten bestimmt Diskussionen mit dem zuständigen Landesamt.“

Autoschlange im Stralsunder Ring

Eine lange Autoschlange wälzte sich am Samstagvormittag auch mal wieder durch den Stralsunder Ring in Westhagen in Richtung Feldscheunenkreisel. Das Ausfahren von der Braunschweiger Straße in Richtung Mörse sollte zwar planmäßig schon am Samstagvormittag wieder möglich sein, es dauerte dann aber doch noch ein wenig länger.

Stau in Nordsteimke

Die gesamten Rückbau-Arbeiten sollten am Montag gegen 5 Uhr beendet sein. Zu erwarten ist, dass viele vorsichtshalber trotzdem Ausweichstrecken nutzen. Das bedeutet, dass sich auch die Nordsteimker wohl noch einmal auf den Mega-Stau zum VW-Schichtbeginn einstellen müssen, der sich in den letzten Wochen quasi etabliert hat. Grund ist, dass viele Pendler die A39 komplett meiden und schon bei Ochsendorf von der A2 abfahren, um über Almke und schließlich die Nordsteimker Straße zu schleichen, wo es sich ballt. Viele schlängeln sich zudem verbotenerweise durch Nordsteimker Wohngebiete.

Von Andrea Müller-Kudelka

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