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821 Wolfsburger suchten Hilfe bei Drogenberatung

Drobs 821 Wolfsburger suchten Hilfe bei Drogenberatung

Die Wolfsburger Jugend- und Drogenberatungsstelle (Drobs) hat im vergangenen Jahr 821 Personen betreut – das waren drei Prozent mehr als 2008. Hartmut Hünecke-Roost und Udo Eisenbarth stellten gestern in der Lessingstraße den Tätigkeitsbericht vor.

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Präsentierten den Jahresbericht der Jugend- und Drogenberatungsstelle: Udo Eisenbarth (l.) und Hartmut Hünecke-Roost.

Quelle: Foto: Hensel

Hier ein Überblick über die Neuerungen der Beratungsstelle.

Internetberatung: Auf einer besonders gesicherten Plattform können sich Drogen-Konsumenten online an die Mitarbeiter wenden. „Übers Internet wenden sich auch Angehörige und Frauen von Suchtkranken anonym an uns“, so Eisenbarth.

Präsenzdienst: Weil die Wartezeit für ein intensives Beratungsgespräch bei höherer Nachfrage bis zu zwei Wochen beträgt, gibt es seit kurzem einen Präsenzdienst. Montags bis donnerstags von 14 bis 15 Uhr können dringende Angelegenheiten ohne Anmeldung besprochen werden.
Kooperation mit dem VfL: Nur drei Prozent der Nachwuchs-Leistungsspieler des VfL schaffen es laut Hünecke-Roost in die Bundesliga. „Wir arbeiten mit Spielern aller Mannschaften, um den Umgang mit Frust und Enttäuschung zu lernen“, so Hünecke-Roost. Auch Dopingmittel seien ein Thema.

Drogen am Steuer: Die Drobs bietet für drogenabhängige Autofahrer einen Vorbereitungskurs für die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an.

Weitere Informationen: www.drogenberatung-wolfsburg.de.

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