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800 Helfer waren beim Marathon im Einsatz

Unverzichtbar Bestandteil 800 Helfer waren beim Marathon im Einsatz

Erfrischungen reichen; Äpfel schneiden oder einfach gemeinsam lachen: Das Engagement als freiwilliger Helfer beim Marathon ist für hunderte Menschen Ehrensache.

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Unverzichtbar: An zahlreichen Versorgungsstationen gab es auf der Strecke Erfrischungen für die Läufer.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Ohne sie läuft beim Wolfsburg-Marathon gar nichts. 800 freiwillige Helfer waren am Sonntag im Einsatz, davon 400 als Streckenposten.

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Ohne sie läuft nichts: 800 freiwillige Helfer waren am Sonntag im Einsatz und sorgten für eine durchweg gelungene Veranstaltung.

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Unverzichtbar nach dem Lauf war es, dem Körper wieder schnell Nährstoffe zuzuführen. Dafür sorgte das 14-köpfige Team der Nachversorgung auf dem Hollerplatz. Ursula Fischer aus Fallersleben und Freundin Christa Zientek verteilten mit weiteren Freiwilligen Bananen- und Apfelstücke. „Wir verstehen uns gut, im Team macht es viel Spaß.“

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42 Kilometer durch Wolfsburg: 3652 Läufer nahmen am Wolfsburg-Marathon teil und passierten die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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„Die Läufer bedanken sich immer für die gute Bewirtung“, betonte Brigitte Detlefsen aus Westhagen, die im sechsten Jahr in Sachen Versorgung beim Marathon aktiv war und Butterkuchen ausgab. Reichlich Wasser und isotonische Getränke gab es bei Henrik Habicht und weiteren Helfern. „Man sieht viele Leute, es macht Spaß“, so Tanja Richter.

Auf der Strecke verteilten einige der 400 Helfer Obst und Getränke an die 3652 Läufer und achteten darauf, dass die Strecke den Läufern vorbehalten blieb.

„Die Menschen sind nett und aufgeschlossen, Wolfsburg ist nicht so stur, wie immer gesagt wird“, befand die 78-jährige Uschi Wrede. Zusammen mit Bettina Berndt und Stephanie Berndt verteilte sie T-Shirts an die Marathon- und Halbmarathon-Läufer sowie Taschen an die übrigen Teilnehmer.

Nachversorgung auf dem Hollerplatz

Nachversorgung auf dem Hollerplatz: Nach dem Einsatz auf der Laufstrecke war auch Butterkuchen gefragt.

Quelle: Britta Schulze

Unverzichtbar für die medizinische Versorgung waren elf Mitglieder aus dem DRK-Kreisverband Wolfsburg, die Maltester-Ortsgruppe Helmstedt-Wolfsburg mit zehn Aktiven und vier Mitarbeiter vom VW-Gesundheitswesen. Das DRK übernahm bei Bedarf den Transport von verletzten Läufern zum Hollerplatz, wo Malteser und VW Gesundheitswesen mobile Behandlungsplätze in einem Zelt eingerichtet hatten.

Von Jörn Graue

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