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Stadt Wolfsburg 72 frisch gebackene Handwerker
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 72 frisch gebackene Handwerker
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00:22 17.03.2018
Freisprechung im Handwerk: Feierstunde am Mittwochabend im CongressPark. Quelle: Britta Schulze
Wolfsburg

90 Prüflinge aus sieben Gewerken waren ursprünglich angetreten – die Erfolgsquote lag bei exakt 80 Prozent.

„Ich würde mir mal 100 Prozent wünschen.“

Ein leider durchschnittlicher Wert, wie Ehrenkreishandwerksmeister Matthias Schultz ausführte: „Ich würde mir mal 100 Prozent wünschen, aber das erleben wir wohl nicht mehr.“ Umso schöner, dass er zwei „Innungsbeste“ (mindestens Note 2 in Theorie und Praxis) auszeichnen konnte: Metallbauer Fredric Schmitt (Heine Metallbau) und Kfz-Mechatroniker Artur Saboschez (Autohaus Wolfsburg).

Schultz betonte nicht zum ersten Mal die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung in der Arbeitswelt: „Das Lernen hört mit der Gesellenprüfung nicht auf.“ So wie der Käfer, einst als Weltwunder betrachtet, in der heutigen Automobilwelt keine Chance mehr hätte, unterlägen auch die Mitarbeiter im Handwerk einem ständigen Wechsel: „Alles entwickelt sich permanent und schnell weiter.“

Dank an die Ausbildungsbetriebe

Woran sich in den letzten Jahren wenig geändert hat: Das Handwerk sei ein überaus wichtiger Partner und großer Arbeitgeber in Wolfsburg, betonte Oberbürgermeister Klaus Mohrs in seinem Grußwort. Insbesondere vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gebühre den Ausbildungsbetrieben und ihren Meisterinnen und Meistern großer Dank, sich der jungen Menschen und damit dem Nachwuchs angenommen zu haben. Sein Wunsch: traditionelle Handwerkskunst mit den digitalen Möglichkeiten von heute und morgen zu verbinden, und so die Zukunft mit zu gestalten.

Von Ulrich Franke

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