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550 Teilnehmer werfen einen Blick ins Jahr 2025

Wolfsburger Wirtschaftsempfang 550 Teilnehmer werfen einen Blick ins Jahr 2025

Die Zukunft kommt sehr viel schneller als wir es uns vorstellen können. Dies bläute Hauptredner Sven Gábor Jánszky den 550 Unternehmern, Politikern und Führungskräften in der VW-Arena am Dienstagabend beim fünften Wolfsburger Wirtschaftsempfang ein. Der Trendforscher nahm seine Zuhörer mit auf eine Reise ins Jahr 2025.

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Wolfsburger Wirtschaftsempfang in der VW-Arena: Gastgeber und Ehrengäste verfolgten gespannt den Vortrag von Sven Gábor Jánszky.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. So rasant die Menschen der Zukunft entgegen eilen, so schnell feuerte Sven Gábor Jánszky, Direktor des „2b AHEAD ThinkTank“, seine Worte heraus. Er hatte in der begrenzten Zeit aber auch einiges mitzuteilen. Zunächst dieses: Er spricht nicht über Science Fiction, sondern die Ergebnisse aus regelmäßigen Befragungen von 1500 Denkern und Lenkern, die an der Zukunftsgestaltung aktiv beteiligt sind.

Wolfsburger Wirtschaftsempfang in der VW-Arena: Gastgeber und Ehrengäste verfolgten gespannt den Vortrag von Sven Gábor Jánszky.

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Dann zeigte er eine Vision vom Jahr 2025 auf: mit dreidimensionalen Weckern und digitalisierten Kleiderschränken. Braucht man so etwas? Das habe man sich auch gefragt, als Apple 2007 das erste iPhone präsentiert habe.

Immer wieder appellierte der Fachmann an seine Zuhörer, Gelerntes zu vergessen. Was gestern noch eine Tatsache gewesen sei, sei vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung von Computern und künstlicher Intelligenz schon morgen hinfällig. Oder heute.

Immer wieder kam der Redner auf die Wolfsburger Zukunft zurück - die VW-Stadt will sich als digitalisierte Großstadt etablieren (WAZ berichtete). Jánszky bestätigte: „Es ist eine Region, die das Zeug zur Modellregion hat. Von Wolfsburg können Impulse in alle anderen Regionen der Welt ausgehen.“

Daran glaubt auch Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD), der in seiner Begrüßung „das Ende der Durststrecke“ bei VW und damit auch für die Stadt kommen sah. Thomas Krause, Vorstand der Wolfsburg AG, unterstrich: „Wolfsburg muss seine Rolle als Vorreiter für neue und intelligente Mobilität weiter ausbauen.“

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