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550 Berliner Fans sorgen für Großeinsatz am Bahnhof

In Wolfsburg gestrandet 550 Berliner Fans sorgen für Großeinsatz am Bahnhof

Rund 550 Fans des Fußball-Zweitligisten Union Berlin sind am späten Samstagnachmittag vorübergehend auf dem Wolfsburger Hauptbahnhof gestrandet.

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Alles blieb friedlich: Rund 550 Fans von Union Berlin sind am Samstagnachmittag am Wolfsburger Hauptbahnhof gestrandet.

Quelle: Imago/Archiv

Wolfsburg. Der Grund: Bei einem Anschlusszug, in den die Anhänger umsteigen wollten, reichten die Kapazitäten nicht aus. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an – zum Glück blieb alles friedlich.

Die Berliner Fans befanden sich auf dem Rückweg vom Spiel ihrer Mannschaft gegen Hannover 96. Beim geplanten Umstieg stellte sich dann heraus, dass es im Anschlusszug viel zu wenig Plätze für alle gab. „160 Fahrgäste hätten umsteigen können, jedoch wollten sich die Fans nicht aufteilen“, sagte ein Polizeisprecher. Die Fußballfans warteten deshalb rund eineinhalb Stunden auf dem Bahnsteig und vor dem Bahnhof, bis sie um 19.17 Uhr in einen IC in Richtung Berlin umsteigen konnten.

Man wisse bei Fußballfans oftmals nicht, wie diese reagierten, so der Polizeisprecher – deshalb wurde ein großes Polizeiaufgebot mit Kräften aus Wolfsburg und von der Bundespolizei zusammengezogen. „So konnte die Lage kontrolliert und Straftaten verhindert werden“ – am Ende reisten die Berliner friedlich wieder ab.

von Jörn Graue

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